Rietberg. Eine Anlaufstelle, ganz viele Hilfs- und Beratungsangebote: Das Rietberger Familienzentrum an der Wiedenbrücker Straße bietet bei sozialen  Themen, alltäglichen Problemen oder bei allen Fragen rund um die Kindererziehung kompetente und unkomplizierte Hilfe an. Im Rahmen eines Netzwerkstreffens haben sich jetzt Vertreter der Kindertageseinrichtungen und weitere Partner getroffen, um sich auszutauschen.

Mit dabei: Der Evangelische Kindergarten „Die Arche“ und der Kindergarten „Emshöhle“ vom Deutschen Roten Kreuz (DRK). Auf die Kindergartenkinder warteten am Familienzentrum gleich mehrere Überraschungen: Schon von weitem lockten bunte, an Schnüren aufgereihte Luftballons auf den Hof. Eine Bewegungsbaustelle verlangte gute motorische Fähigkeiten, und auf Wunsch durfte gemalt und gebastelt werden. Besonders beliebt bei den Kindern: Die spontane Verschönerung des Buswartehäuschens vor dem Gebäude des Familienzentrums. Kunterbunt bemalte Hände durften einen schicken und ganz individuellen Abdruck auf dem durchsichtigen Plexiglas hinterlassen.

Bürgermeister Andreas Sunder nutzte gemeinsam mit Wilfried Dörhoff, Leiter der städtischen Abteilung Jugend, Soziales und Wohnen, die Gelegenheit, sich unter die Gäste zu mischen. Beim vegetarischen Frühstück hatten beide die Möglichkeit, sich von den unterschiedlichen Vertretern der Netzwerkpartner über deren Arbeit berichten zu lassen. Rietberges Bürgermeister lobte das Familienzentrum als offenes Haus für jedes Anliegen: „Wer hier Hilfe sucht, der geht mit mindestens einem guten Lösungsansatz nach Hause. Das ist schön zu wissen.“

 


Rietberg. Für den Sennebach, der durch das Stadtgebiet Rietberg fließt, will die Bezirksregierung Detmold ein Überschwemmungsgebiet ausweisen. Dort gelten dann besondere Auflagen und Regeln nach dem Wasserhaushalts- und dem Landeswassergesetz.

Im Zuge des Festsetzungsverfahrens ist auch die Öffentlichkeit beteiligt. Interessierte Bürger können die Planunterlagen des ermittelten Überschwemmungsgebietes in der Zeit vom 20. Juli bis einschließlich 19. September bei der Stadtverwaltung Rietberg einsehen: in Zimmer 15, Bolzenmarkt 4-6. Auch im Internet sind die Pläne auf der Seite der zuständigen Bezirksregierung Detmold einsehbar: https://www.bezreg-detmold.nrw.de/400_WirUeberUns/030_Die_Behoerde/040_Organisation/050_Abteilung_5/040_Dezernat_54/001_Aktuelles/index.php

Stellungnahmen gegen die beabsichtigte Festsetzung des Überschwemmungsgebietes des Sennebaches mit einer sachgerechten Begründung, vollständiger Adresse und Unterschrift können bis zum 2. Oktober an den Bürgermeister oder direkt an die Bezirksregierung gerichtet werden.

Netzwerktreffen beim Familienzentrum Rietberg 
Rietberg. Eine Anlaufstelle, ganz viele Hilfs- und Beratungsangebote: Das Rietberger Familienzentrum an der Wiedenbrücker Straße bietet bei sozialen  Themen, alltäglichen Problemen oder bei allen Fragen rund um die Kindererziehung kompetente und unkomplizierte Hilfe an. Im Rahmen eines Netzwerkstreffens haben sich jetzt Vertreter der Kindertageseinrichtungen und weitere Partner getroffen, um sich auszutauschen.

Mit dabei: Der Evangelische Kindergarten „Die Arche“ und der Kindergarten „Emshöhle“ vom Deutschen Roten Kreuz (DRK). Auf die Kindergartenkinder warteten am Familienzentrum gleich mehrere Überraschungen: Schon von weitem lockten bunte, an Schnüren aufgereihte Luftballons auf den Hof. Eine Bewegungsbaustelle verlangte gute motorische Fähigkeiten, und auf Wunsch durfte gemalt und gebastelt werden. Besonders beliebt bei den Kindern: Die spontane Verschönerung des Buswartehäuschens vor dem Gebäude des Familienzentrums. Kunterbunt bemalte Hände durften einen schicken und ganz individuellen Abdruck auf dem durchsichtigen Plexiglas hinterlassen.

Bürgermeister Andreas Sunder nutzte gemeinsam mit Wilfried Dörhoff, Leiter der städtischen Abteilung Jugend, Soziales und Wohnen, die Gelegenheit, sich unter die Gäste zu mischen. Beim vegetarischen Frühstück hatten beide die Möglichkeit, sich von den unterschiedlichen Vertretern der Netzwerkpartner über deren Arbeit berichten zu lassen. Rietberges Bürgermeister lobte das Familienzentrum als offenes Haus für jedes Anliegen: „Wer hier Hilfe sucht, der geht mit mindestens einem guten Lösungsansatz nach Hause. Das ist schön zu wissen.“

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Wozu nach den Sternen greifen, wenn man Luftballons bekommen kann? Kinder und Erzieherinnen der Kindertagesstätten „Die Arche“ und der „Emshöhle“ sowie Bürgermeister Andreas Sunder hatten beim Netzwerktreffen sichtlich Spaß.
Foto: Stadt Rietberg


Rietberg-Mastholte. Am Mittwoch, 25. Juli, werden wieder tausende Besucher im Ortskern von Mastholte erwartet. Von morgens früh bis zum Nachmittag ist wieder Jakobimarkt entlang der Lippstädter Straße. Mehr als 250 fliegende Händler bieten ihre Waren feil. Von nah und fern kommen an jenem Mittwoch die Kauflustigen, um den auf eine mehr als 350 Jahre alte Tradition zurückgehenden Markt zu erleben. Die bunte Mischung aus Krammarkt und Kirmes wird von früh morgens bis zum Nachmittag wieder rund 20.000 Besucher nach Mastholte locken.

Auf dem Parkplatz am Elli-Markt wird es wieder einen Trödelmarkt geben, bei dem es sicherlich wieder allerhand Schnäppchen zu machen gibt. Wer dort selbst Trödel verkaufen möchte, kann jetzt noch einen Standplatz reservieren bei der Stadt Rietberg, Thorsten Zwick, Telefon (05244) 986326.

Am Vorabend wird in Mastholte bereits der Zigeunerball gefeiert: Am Dienstag, 24. Juli, beginnt der Kirmes- und Schankbetrieb. Vor dem Heimathaus werden Bürgermeister Andreas Sunder und Mastholtes Ortsvorsteher Gisbert Schnitker am Abend den Zigeunerball eröffnen.

Wegen des Jakobimarktes ist die Ortsdurchfahrt Mastholte von Dienstagabend, 18 Uhr, bis Mittwoch um 24 Uhr für den Autoverkehr gesperrt. Ortskundige Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Ortskern Mastholtes großräumig zu umfahren. Eine Umleitung ist ausgeschildert. Auch die Straße Alter Markt ist zu diesen Zeiten voll gesperrt.

Parkflächen sind ausgeschildert. Das Ordnungsamt bittet darum, beim Parken die Rettungswege frei zu halten. Entsprechende Kontrollen sind angekündigt.


Rietberg. Noch vor Jahren waren sie etwas Besonderes, inzwischen sind sie fast Standard bei jeder Feier: Feuerwerke. Die Stadt Rietberg macht aus aktuellem Anlass darauf aufmerksam, dass Feuerwerke bei der Abteilung Sicherheit, Ordnung und Straßenverkehr angezeigt beziehungsweise genehmigt werden müssen.

In den vergangenen Wochen hat es mehrfach Beschwerden über abgebrannte Feuerwerke gegeben, die offensichtlich nicht genehmigt worden waren. Denn für dieses geräuschintensive Spektakel gibt es bestimmte Spielregeln, die zwingend eingehalten werden müssen, beispielsweise dürfen sie nur zu festgelegten Zeiten gezündet und abgebrannt werden.

Martina Venne, Leiterin der Abteilung Sicherheit, Ordnung und Straßenverkehr, macht auch darauf aufmerksam, dass jedes Feuerwerk eine enorme Belastung für die Tierwelt darstellt. Nicht nur Wildtiere, auch Hunde, Katzen oder Pferde sind völlig verängstigt, wenn es unvermittelt knallt. Außerdem steigt die Brandgefahr durch die Feuerwerkskörper, insbesondere dann, wenn es so trocken ist wie in den vergangenen Wochen. „Besonders im Sommer nimmt die Anzahl der Feuerwerke rasant zu, das ist aus den genannten Gründen bedauerlich und auch gefährlich“, sagt Martina Venne. Sie bittet darum, Feuerwerke im Vorfeld zeitig genehmigen zu lassen. Die Abteilung Sicherheit, Ordnung und Straßenverkehr mit Sitz an der Klosterstraße 36 ist zu erreichen unter Telefon 05244 / 986 263 oder per E-Mail an ordnung(at)stadt-rietberg.de.


Rietberg. Jetzt, zu Ferienbeginn, weist die Stadt Rietberg noch einmal auf ihr Ferienspielprogramm hin: Während der gesamten sechseinhalb Wochen schulfreie Zeit gibt es im gesamten Stadtgebiet fast 180 Angebot für Mädchen und Jungen – im Durchschnitt vier Veranstaltungen pro Tag. Da dürfte für jeden etwas dabei sein. Manche Veranstaltungen sind schon ausgebucht, doch für viele Aktionen sind noch Anmeldungen möglich.

Nachträglich ins Programm genommen wurde der Spielnachmittag auf den Übungsplatz des Schäferhundevereins, An den Teichwiesen. Wer mit seinem Hund Übungen auf dem Agility-Parcours probieren möchte, merkt sich den 21. Juli vor. Insgesamt beteiligen sich unzählige ehrenamtliche Helfer in Vereinen und Institutionen, um der Langeweile in den Schulferien vorzubeugen.

Das gesamte Ferienspielprogramm kann online eingesehen werden unter ferienspiele.rietberg.de und liegt als Druckversion in vielen Kindertagesstätten, dem Bürgerbüro, dem Familienzentrum, den städtischen Jugendtreffs, an den Gartenschaupark-Eingängen und am Geldautomaten in der Rathausstraße 36 aus. Reservierungen sind sowohl online, als auch im Bürgerbüro der Stadt Rietberg möglich, Telefon (05244) 986-208.


Rietberg. Starke Unternehmen in einer starken Region: Wie schlagfertig und modern Rietbergs Betriebe aufgestellt sind, wird die kommende Wirtschaftsschau am Samstag und Sonntag, 8. und 9. September, zeigen. Kurzentschlossene sollten nicht mehr lange überlegen, ob sie dabei sein möchten, denn es sind nur noch wenige freie Standplätze verfügbar.

Der Schützenplatz am Torfweg verwandelt sich für zwei Tage in einen Laufsteg für Unternehmen aus dem gesamten Stadtgebiet. Julia Wittreck von der Stabsstelle Wirtschaftsförderung bei der Stadt Rietberg hat bereits viele feste Zusagen. „Nur einige wenige Standplätze können noch vergeben werden“, sagt sie. Der Ausstellungsbereich ist in zwei Zonen gegliedert: Im Innenbereich in den Zelten können noch zehn Plätze belegt werden, im Außenbereich auf dem Platz selbst sind noch vier verfügbar. Insgesamt werden etwa 100 Aussteller an beiden Tagen von jeweils 11 bis 18 Uhr ihre Produkte und Dienstleistungen präsentieren.

Alle weiteren Informationen (auch zum attraktiven Rahmenprogramm in der Stadt) können unter https://www.rietberg.de/wirtschaft/wirtschaftsschau-2018 eingesehen werden. Dort steht auch ein Geländeplan zur Verfügung. Wer sich für einen Stand interessiert, kann sich an Julia Wittreck, Telefon 05244 – 986 238, E-Mail: julia.wittreck(at)stadt-rietberg.de wenden.

 


Kreis Gütersloh. Am 1. August 2018 wird im Kreis Gütersloh das TeutoEmsTicket eingeführt. Für nur 35 Euro im Monat können Menschen damit Busse und Nahverkehrszüge im gesamten Kreisgebiet nutzen. Der Kreistag beschloss in der Sitzung am 2. Juli 2018 eine entsprechende Satzung und machte damit den Weg frei für den Verkauf des neuen Sozialtickets. „Mobilität ermöglicht Teilhabe am Leben und darf nicht am Geldbeutel scheitern“, begründet Landrat Sven-Georg Adenauer die Entscheidung.

 

Initiiert worden ist die Maßnahme vom Kreis Gütersloh und dem Zweckverband Verkehrsverbund Ostwestfalen-Lippe (VVOWL). „Unser Ziel ist es, denjenigen ein Ticket zu bieten, die mit dem Geld rechnen müssen“, erklärt Stefan Honerkamp. Berechtigt sind Menschen, die Sozialleistungen erhalten. Darunter fallen Arbeitslosengeld II, Sozialgeld (SGB II), Leistungen für Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung, laufende Hilfe zum Lebensunterhalt („Sozialhilfe“, SGB XII), Regelleistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz sowie Leistungen der Kriegsopferfürsorge nach dem Bundesversorgungsgesetz. Auch Menschen, die Wohngeld beziehen, können das TeutoEmsTicket beantragen. Bisher gibt es ein Sozialticket nur für den Stadtbereich Gütersloh. Das neue TeutoEmsTicket kommt nun für mehr als 25.000 Menschen im gesamten Kreis Gütersloh infrage.

Rund um die Uhr gültig

Das Ticket kann ab dem 1. August 2018 gekauft werden. Es gilt rund um die Uhr für den kompletten Kalendermonat im gesamten Nahverkehr im Kreisgebiet (außer Nachtbus). Es gibt keine Altersbegrenzung, die Übertragung auf andere Personen und die Mitnahme weiterer Personen sind ausgeschlossen. Ein Vorteil des TeutoEmsTickets: Wer über die Kreisgrenze hinausfahren möchte, braucht lediglich ein vergünstigtes Anschlussticket des WestfalenTarifs lösen. Wer zum Beispiel von Rietberg nach Lippstadt fahren möchte, kann bis zur Kreisgrenze mit dem TeutoEmsTicket fahren und muss lediglich ein Anschlussticket von Rietberg bis Lippstadt kaufen.

Kostenlose Kundenkarte erforderlich

Das TeutoEmsTicket ist überall dort erhältlich, wo man Tickets kaufen kann: In den Bussen, an den Automaten und in den Kundencentern, unter anderem am ZOB in Gütersloh.
Voraussetzung für den Erwerb des TeutoEmsTickets ist eine kostenlose Kundenkarte, die auch in Rietberg ausgestellt wird. Die Berechtigten erhalten diese ab sofort im Bürgerbüro, Rathausstraße 31. Die Antragsteller müssen dort ihren Leistungsbescheid und einen Lichtbildausweis vorweisen. Das Ticket gilt nur in Verbindung mit der Kundenkarte und einem amtlichen Lichtbildausweis.

Das TeutoEmsTicket wird vom Land NRW mit einer Summe in Höhe von 200.000 Euro für das Jahr 2018 gefördert. Auch für das kommende Jahr wird eine Landesförderung erwartet. Für den Kreis Gütersloh bedeutet die Einführung des Sozialtickets keine finanziellen Aufwendungen.

Stefan Honerkamp, Geschäftsführer des VVOWL, verweist auf die Kreise Herford und Minden-Lübbecke, wo bereits 2016 in einem Pilotprojekt sehr erfolgreich das WeserWerreTicket eingeführt worden ist. Das TeutoEmsTicket profitiere von den Erfahrungen, die dort gemacht wurden. Eine kreisübergreifende Zusammenarbeit gebe es außerdem bei der Vermarktung der Tickets. „Als VVOWL sind wir hier auch aktiv und unterstützen den Kreis Gütersloh natürlich in allen Fragen rund um den Öffentlichen Nahverkehr.“

Günstige Ticketalternativen:

Für Personen, die das TeutoEmsTicket nicht besitzen, bietet der WestfalenTarif andere Möglichkeiten, günstig Bus und Bahn zu fahren, wie zum Beispiel das 9-Uhr-Monatsticket und 9-Uhr-TagesTicket. Für Jugendliche lohnt sich das FunTicket beziehungsweise FunAbo, für Menschen ab 60 Jahre das 60plusAbo.

 

Weitere Informationen zum TeutoEmsTicket und anderen Ticketangeboten sind erhältlich unter www.teutoOWL.de. Infos zum WestfalenTarif gibt es zusätzlich unter www.westfalentarif.de.

(Pressemitteilung des Kreises Gütersloh)


Rietberg-Neuenkirchen. Nach dem tollen Erfolg der Premiere im vergangenen Jahr war eine Wiederholung eigentlich gar keine Frage. Deshalb lädt der Gartenschaupark Rietberg jetzt erneut zum »Streedfood Garden« ein. Am 4. und 5. August, Samstag und Sonntag, gibt es im Parkteil Nord erneut leckere Speisen frisch zubereitet auf die Hand – und eine Menge Live-Musik dazu.

Schlemmen unter freiem Himmel und in lauschiger Atmosphäre liegt voll im Trend. Das bewiesen bei der Premiere in Rietberg im vergangenen Jahr mehr als 10.000 Besucher, die begeistert waren von frisch zubereiteten Burgern, Wraps, Hot Dogs und Crêpes. Das alles soll es auch beim diesjährigen »Streedfood Garden« geben, ergänzt durch Falafel, Fisch und BBQ. Im Angebot gibt es außergewöhnliche Kreationen von regionaler und internationaler Küche, frisch vor den Augen der Gäste zubereitet.

Bei den Getränken werden frisch gebrühter Kaffee, Craftbiere und selbstgemachte Limonaden den Durst löschen. Ausgeschenkt wird auch Hohenfelder Pilsener. Denn die Privat-Brauerei aus Langenberg ist einer der festen Partner des »Streedfood Gardens«. Ebenso wie das Autohaus Ebbert, das neueste Modelle auf vier Reifen präsentieren wird. Mit an Bord ist zudem das Lifestyle-Gasthaus »1643« aus Rietberg, das sich neben dem eigenen Streetfood-Truck um weitere Anbieter leckerer Speisen gekümmert hat.

Für Musik sorgen am Samstag ab 17.30 Uhr die Musiker von »The Top Dogs – Acoustic Rock Company«. Für Sonntag sind gleich zwei Interpreten gebucht: Ab 12 Uhr spielt Pete Alderton aus Paderborn klassischen Blues und einige eigene Stücke. Ab 15 Uhr zeigen die drei Musiker von »Modern Walking« aus Minden, dass man auch im Laufen feinste Musik machen kann.

Der Eintritt in den Park kostet pro Erwachsenem wie üblich 5 Euro. Besucher mit einer Gartenschaupark-Dauerkarte haben freien Eintritt. Zu jeder gekauften Tageskarte gibt es einen Verzehrcoupon im Wert von 2 Euro dazu.

Öffnungszeiten »Streetfood Garden«:

  • Samstag, 4. August, 12 bis 22 Uhr
  • Sonntag, 5. August, 11 bis 19 Uhr
Im Rund der Verkaufsbuden herrscht eine gemütliche Biergarten-Atmosphäre.
Fotos: Gartenschaupark Rietberg
In den Imbisswagen werden sämtliche Speisen vor den Augen der Besucher frisch zubereitet.
Auch frischen Fisch gibt es aus diesem speziellen Food-Boot. Foto: privat

Rietberg-Mastholte. Während der Schulferien machen in Mastholte auch die Sportabzeichenabnehmer Ferien. Vom 16. Juli bis 28. August findet in Mastholte – eigentlich immer montags – also keine Sportabzeichenabnahme statt. Dies teilt der Stadtsportverband Rietberg nun mit.