Bauen & Wohnen

Rietbergkarte_02Auf dieser Seite bieten wir die bei der Stadt Rietberg in den einzelnen Stadtteilen zu veräußernden Wohnbaugrundstücke an.

Fragen zu den angebotenen Grundstücken beantworten gerne die Mitarbeiterinnen der Stabstelle Wirtschaftsförderung & Grundstücksangelegenheiten bei der Stadtverwaltung Rietberg.

 

Ansprechpartner

Marion Lütkebohle

Rügenstraße 1
33397 Rietberg
Tel (05244) 986-241
Fax (05244) 986-17241
Bereich: Grundstücksangelegenheiten

Wohnbaugrundstücke in Bokel

Derzeit stehen in Bokel keine Wohnbaugrundstücke zur Verfügung.

Wohnbaugrundstücke in Druffel

Baugebiet „Kreutzbreede – Erweiterung II“ im Stadtteil Druffel

 

Kreutzbreede01

Die Stadt Rietberg entwickelt in Druffel das neue Baugebiet „Kreutzbreede – Erweiterung II“ mit 13 Wohnbaugrundstücke. Das Baugebiet liegt im Anschluss an die vorhandene Bebauung im Bereich Druffeler Straße / Kreutzbreede / Breedeweg.

Die Bewerbungsfrist für die Baugrundstücke ist inzwischen abgelaufen; aktuell stehen dort keine Grundstücke zum Verkauf.

 

Wohnbaugrundstücke in Mastholte

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Allgemeines

 

Das Wohnbaugebiet »Niggemeier« entsteht im nordöstlichen Bereich des Stadtteils Mastholte und umschließt das erhaltenswerte und denkmalgeschützte Hofgebäude Rietberger Straße 51 mit dem alten Baumbestand. Das Baugebiet liegt im Bereich der Haselhorststraße und der Rietberger Straße.

Die Planung zielt auf ein familienbezogenes Wohngebiet ab. Aus diesem Grunde ist die Anzahl der Wohnungen auf maximal zwei bzw. nördlich der Haselhorststraße auf maximal drei Wohnungen pro Gebäude begrenzt. Die Grundstücke werden an Interessenten vergeben, die das neu geschaffene Wohneigentum selbst nutzen wollen. Vorrangig werden Bewerber berücksichtigt, die bisher noch nicht über Eigentum verfügen.
Der Bebauungsplan wurde am 29. September 2016 vom Rat der Stadt Rietberg beschlossen und hat inzwischen Rechtskraft erlangt. Die Grundstücke sind baureif erschlossen.

Die Frist für die Wohnbaugrundstücke und die Mehrfamilienhausbebauung im Baugebiet Niggemeier sowie die Hofstelle Niggemeier selbst ist inzwischen abgelaufen.

Ggf. stehen dennoch einzelne Grundstücke zur Verfügung, da noch nicht alle Interessenten einen Kaufvertrag abgeschlossen. Eine Nachfrage lohnt sich daher immer.

Erschließung:

Mit den Maßnahmen zur Erschließung der Grundstücke wurde im Jahr 2016 begonnen. Es wird damit gerechnet, dass die Grundstücke nach den Sommerferien 2017 bebaut werden können.

 

Energieeinsparung:

Die Anforderungen der Energieeinsparverordnung sind beim Bau zu beachten. Die hier gestellten Anforderungen an Wohngebäude erläutern die Energieberater der Verbraucher-Zentrale NRW. Sie geben außerdem wertvolle Tipps und sachkundige Antworten zu weitergehenden energiesparenden Maßnahmen, zu Fragen der Zuschussbewilligung, zu zinsgünstigen Darlehn sowie zur Antragstellung. Vereinbaren Sie einen Termin:

Dipl.-Ing. Helge Pfingst

Im Klimapark 7, 33397 Rietberg (Sonnenhaus)
Tel (05244) 905-619
Bereich: Energieberatung

Die Verbraucherzentrale in Rietberg ist erreichbar: mittwochs in der Zeit von 10 bis 12.30 Uhr sowie donnerstags in der Zeit von 14 bis 17 Uhr.

 

Die Mitarbeiterinnen der Abteilung Wirtschaftsförderung und Grundstücksangelegenheiten beantworten gern weitere Fragen:

Marion Lütkebohle

Rügenstraße 1
33397 Rietberg
Tel (05244) 986-241
Fax (05244) 986-17241
Bereich: Grundstücksangelegenheiten

Astrid Karweger

Rügenstraße 1
33397 Rietberg
Tel (05244) 986-239
Fax (05244) 986-17239
Bereich: Wirtschaftsförderung und Grundstücksangelegenheiten

Wohnbaugrundstücke in Neuenkirchen

Im Stadtteil Neuenkirchen stehen derzeit keine Wohnbaugrundstücke zur Verfügung.

Wohnbaugrundstücke in Rietberg

Baugebiet »In den Emswiesen« in Rietberg

 

Die Stadt Rietberg entwickelt derzeit das Wohnbaugebiet »In den Emswiesen« in zwei Abschnitten.

  • Der östliche Teil des Plangebietes mit einer Größe von ca. 2,7 Hektar wird als Klimaschutzsiedlung mit 18 Wohnbaugrundstücke entwickelt. Die Bewerbungsfrist ist inzwischen abgelaufen.
  • Bei dem westlichen Teil handelt es sich nicht um eine Klimaschutzsiedlung. Die Grundstücke sollen im Sommer/Herbst 2018 angeboten werden.

Beide Abschnitte (östlich und westlich, Unterteilung etwa in der Mitte durch vorhandenen Graben und Begleitgrün) sind aus dem beigefügten Rahmenkonzept  ersichtlich.

 

Die Mitarbeiterinnen der Abteilung Wirtschaftsförderung und Grundstücksangelegenheiten nehmen gern Vormerkungen entgegen und beantworten weitere Fragen:

Marion Lütkebohle

Rügenstraße 1
33397 Rietberg
Tel (05244) 986-241
Fax (05244) 986-17241
Bereich: Grundstücksangelegenheiten

Astrid Karweger

Rügenstraße 1
33397 Rietberg
Tel (05244) 986-239
Fax (05244) 986-17239
Bereich: Wirtschaftsförderung und Grundstücksangelegenheiten

Wohnbaugrundstücke in Varensell

Im Stadtteil Varensell stehen derzeit keine Wohnbaugrundstücke zur Verfügung.

Wohnbaugrundstücke in Westerwiehe

Im Stadtteil Westerwiehe stehen derzeit keine Wohnbaugrundstücke zur Verfügung.

Mietspiegel

Wer eine Wohnung mieten möchte, muss viele Kriterien bedenken: Passt die Größe? Bin ich mit der Lage einverstanden? Kann ich mir die Wohnung überhaupt leisten? Umgekehrt fragt sich auch der Vermieter: Wie viel Kaltmiete ist denn hier überhaupt üblich?
Bei diesen Fragen hilft der qualifizierte Mitspiegel, der für die Stadt Rietberg zum ersten Mal erstellt wurde. Mit ihm lässt sich eine so genannte „ortsübliche Vergleichsmiete“ bestimmen. Eine Vergleichsmiete als Gradmesser kann juristische Auseinandersetzungen zwischen Mietern und Vermietern verhindern. Aber in jedem Fall bietet der Mietspiegel für alle Parteien eine Orientierung, welche Kaltmiete pro Quadratmeter Wohnraum angemessen ist.

Die Daten des Mietspiegels beruhen auf einer von der F+B Forschung und Beratung für Wohnen, Immobilien und Umwelt GmbH, Hamburg, im Auftrag der Stadt sowie der Kreisverwaltung Gütersloh durchgeführten repräsentativen Vermieterbefragung mit dem Stichtag 1. Januar 2016. Die Angaben des Mietspiegels entsprechen dem Stand Januar 2016.

Förderprogramme

Förderprogramm »Jung kauft Alt«

Um jungen Familien mit Kindern die Schaffung von Wohneigentum in gewachsener Umgebung zu erleichtern, fördert die Stadt Rietberg nach eigenem Ermessen den Erwerb von Altbauten. Ein Altbau ist ein Gebäude, das mindestens 25 Jahre alt ist. Anspruchsberechtigt sind ausschließlich eheliche oder nichteheliche junge Lebensgemeinschaften und Alleinerziehende. Alle weiteren Informationen gibt es zusammengefasst hier:

Förderung zur Stärkung der Innenstadt

Die Stadt Rietberg fördert mit Unterstützung des Bundes und des Landes NRW das Engagement von Bürgern und Bürgerinnen, von Unternehmen, Initiativen und Institutionen zur Belebung und Stärkung der Innenstadt. Haben Sie Ideen und möchten sich aktiv für deren Umsetzung einsetzen? Der Innenstadtfonds unterstützt Sie in Ihrem Engagement für die Innenstadtentwicklung.

Ziele dieser Förderung sind:

  • Aktivierung privaten Engagements und privater Finanzmittel
  • Anregung innerstädtischer Kooperation und Stärkung der Selbstorganisation der privaten Kooperationspartner
  • Belebung und Stärkung der Innenstadt

Antragsberechtigte sind zum Beispiel Einzelpersonen, Unternehmen aber auch Vereine und Verbände sein.

Das Fördergebiet umfasst das dargestellte Sanierungsgebiet in der Innenstadt von Rietberg.

Fördergebiet

In folgenden Dokumenten sind zudem die Förderrichtlinien der Stadt Rietberg dargestellt.


Profilierung und Standortaufwertung im historischen Stadtkern Rietberg

Die Stadt Rietberg gewährt mit Unterstützung des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen Zuwendungen für bauliche Maßnahmen zur Herrichtung von Gebäuden und zur Verbesserung des Wohnumfeldes im historischen Stadtkern von Rietberg.

Ziele dieser Förderung sind:

  • Die gestalterische Qualität von Fassaden, Dächern und Freiflächen unter Berücksichtigung der dem historischen Ortsbild von Rietberg entsprechenden charakteristischenMerkmale in Maßstab und Gestalt, Detaildurchbildung, Material und Farbgebung zu verbessern.
  • Maßnahmen zur Entsiegelung, Begrünung, Herrichtung und Gestaltung von Hof- und Gartenflächen zu unterstützen.

Antragsberechtigt sind zum Beispiel Eigentümer und Erbbauberechtigte.
Das Fördergebiet umfasst das dargestellte Sanierungsgebiet historischer Stadtkern.

Hist-Stadtkern


Stärkung des Stadtteilzentrums Neuenkirchen

Die Stadt Rietberg fördert mit Unterstützung des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen Zuwendungen für bauliche Maßnahmen der Modernisierung und Herrichtung von Gebäuden und zur Verbesserung des Wohnumfeldes im Sanierungsgebiet »Stadtteilzentrum Neuenkirchen«.
Ziele dieser Förderung sind:

  • Die gestalterische Qualität von Fassaden, Dächern und Freiflächen unter Berücksichtigung der dem historischen Ortsbild Neuenkirchens entsprechenden charakteristischen Merkmale in Maßstab und Gestalt, Detaildurchbildung, Material und Farbgebung zu verbessern,
  • Maßnahmen zur Entsiegelung, Begrünung, Herrichtung und Gestaltung von Hof- und Gartenflächen zu unterstützen.

Antragsberechtigte sind zum Beispiel Eigentümer und Erbbauberechtigte.
Das Fördergebiet umfasst das in der Sanierungssatzung grün dargestellte Sanierungsgebiet Stadtteilzentrum Neuenkirchen.

Sanierungsgebiet-Stadtteilzentrum-Neuenkirchen

In folgenden Dokumenten sind zudem die Förderrichtlinien der Stadt Rietberg sowie weitergehende Erläuterungen dazu dargestellt.

 

Ansprechpartner

Jörn Frensemeier

Rügenstr. 1, 33397 Rietberg
Tel (05244) 986-278
Bereich: Räumliche Planung & Entwicklung, Sternschnuppe

Steuerliche Abschreibungsmöglichkeit

Informationen über die erhöhte steuerliche Abschreibung bei Gebäuden im Sanierungsgebiet

In den förmlich festgelegten Sanierungsgebieten – Innenstadt Rietberg und Stadtteilzentrum Neuenkirchen – besteht für Hauseigentümer die Möglichkeit nach §7h, §10f Einkommensteuergesetz (EStG), Bau- und Planungskosten für Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen bei Gebäuden steuerlich abzuschreiben.

Wie hoch sind die Abschreibungsmöglichkeiten?

Die steuerlich begünstigten Kosten können auf zwölf Jahre verteilt zu 100% abgeschrieben werden (acht Jahre je 9% und vier Jahre je 7% nach §7h EStG). Bei Gebäuden, die der Eigentümer selbst bewohnt, reduziert sich die Abschreibung auf 90% (zehn Jahre je 9% nach §10f EStG).

 

Folgende Voraussetzungen müssen erfüllt sein:

  • durch die Maßnahmen werden Missstände beseitigt und/oder Mängel behoben;
  • die Maßnahmen entsprechen den Zielen und Zwecken der Sanierung;
  • die Maßnahmen werden aufgrund einer vor Baubeginn mit der Stadt Rietberg abgeschlossenen Vereinbarung durchgeführt;
  • die Arbeiten müssen während der Gültigkeit der Sanierungssatzung durchgeführt werden;
  • nach Abschluss der Baumaßnahmen sind die entstandenen Kosten durch die Originalrechnungen zu belegen (s. u.).

 

Verfahren zur Anerkennung der Baukosten

Die notwendigen Formulare sind nachfolgend herunterzuladen. Ihr Ansprechpartner bei der Stadt Rietberg unterstützt die Hauseigentümer bei der Antragstellung:

Rüdiger Ropinski

Rügenstr. 1, 33397 Rietberg
Tel (05244) 986-273
Fax (05244) 986-412
Bereich: Leiter Räumliche Planung & Entwicklung, Umwelt, Klimaschutz und Abfallwirtschaft

 

Nachweis der entstandenen Kosten

Der Bauherr muss im Einzelnen nachweisen, welche tatsächlichen Leistungen erbracht worden sind und welches Entgelt er dafür bezahlen musste. Zudem ist anzugeben, ob die Berechtigung zum Vorsteuerabzug besteht und die Option gem. §9 UStG in Anspruch genommen wird. Die Rechnungsbeträge sind in Abhängigkeit von der vertraglichen Vereinbarung entweder stets als Nettobeträge (ohne) oder stets als Bruttobeträge (mit Mehrwertsteuer) aufzuführen. Die gewählte Berücksichtigungsart ist anzugeben. In der erteilten Bescheinigung ist dann ein Hinweis enthalten, ob es sich um Netto- oder Bruttobeträge handelt.

Für die Ausstellung der Bescheinigung gem. §7h EStG benötigt die Stadt prüfbare Unterlagen. Hierbei ist Folgendes zu beachten:

  • Über die Rechnungen ist eine chronologische Auflistung beizufügen, in der Firma, Kurzbezeichnung von Leistung und Gegenstand, Rechnungsdatum und Rechnungsbetrag in Euro aufgeführt sind.
  • Jede Einzelrechnung muss in der Liste aufgeführt werden. „Rechnungspakete“, in denen mehrere Rechnungen, Kassenzettel oder ähnliches zusammengefasst sind, können nicht anerkannt werden.
  • Die vollständigen Originalrechnungen mit Vermerk der Baumaßnahme sind entsprechend der Auflistung zu ordnen. Die geleisteten Zahlungen sind nachzuweisen (Kontoabgänge). Nach Prüfung werden alle Originalbelege wieder zurückgegeben.
  • Es dürfen nur die Beträge eingesetzt werden, die auch tatsächlich angefallen sind. In Anspruch genommene Skontoabzüge, anteilige Beiträge zur Bauwesenversicherung oder sonstige Abzüge sind kostenmindernd zu berücksichtigen.
  • Hat der Bauherr eine pauschale Vergütung geleistet (z.B. an einen Generalunternehmer), muss er die erbrachten Leistungen in nachprüfbarer Weise beschreiben bzw. auflisten.
  • Gebühren für Architekten und Ingenieure sowie Baunebenkosten (wie Baugenehmigungsgebühren und Prüfgebühren) gehören zu den begünstigten Aufwendungen.

 

Nicht anrechenbare Aufwendungen

Vorsorglich wird darauf hingewiesen, dass die nachfolgend aufgeführten Aufwendungen in der Regel keine Herstellungskosten sind und daher im Rahmen der Vergünstigungen gemäß §7h EStG nicht berücksichtigt werden können:

  • Grundstücksvermessungskosten, Anwalts- und Notarkosten
  • Finanzierungskosten, Geldbeschaffungskosten, Bereitstellungsgebühren
  • Zinsen
  • Ablösung von Stellplätzen, soweit nicht die Zahlung im Baugenehmigungsverfahren gefordert wird
  • Beiträge zu Sach- und Haftpflichtversicherungen für während der Bauzeit eintretende Schäden (z. B. Bauwesenversicherung)
  • Kosten für die Schaffung von neuem Wohnraum (z. B. Dachgeschossausbauten, Anbauten, Gebäudeerweiterungen)
  • Kosten für Entrümpelungen jeglicher Art Neuerrichtung von Balkonen und Terrassen
  • Luxussanierungen

 

Wichtiger Hinweis:

Die Angaben sind als allgemeine Hinweise zu verstehen. Eine Gewähr für Vollständigkeit und Richtigkeit im steuerrechtlichen Sinne kann nicht übernommen werden. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir keine Steuerberatung durchführen können und sich die steuerliche Behandlung durch das für Sie zuständige Finanzamt an Ihrer individuellen steuerlichen Situation orientiert. Bei steuerlichen Fragen wenden Sie sich bitte an einen Steuerberater.