DIEK Mastholte: Jetzt geht’s an die Arbeit



Rietberg-Mastholte. Das Dorfinnenentwicklungskonzept (DIEK) für Mastholte geht in die nächste Runde. Nach der mit etwa 130 Bürgerinnen und Bürgern gut besuchten Auftaktveranstaltung starten nun die Arbeitskreise. In der Auftaktveranstaltung wurden die Bürger und Bürgerinnen über das Vorgehen im DIEK informiert. Sie erfuhren, welche Konsequenzen und Chancen daraus für das Dorf erwachsen.

Nun tagen die drei Arbeitskreise. Sie sind nach Handlungsfeldern gegliedert und werden in zwei Runden stattfinden. In der ersten Runde sollen alle interessierten Bürger Stärken und Schwächen sowie Besonderheiten Mastholtes innerhalb der Themenfelder ermitteln. Daraus sollen dann erste Ziele in den Handlungsfeldern abgeleitet werden. Jeder kann mitmachen.

Im Themenfeld »Mastholte 2030 – Das Dorf für alle« soll es um die Themen Wohnen, Versorgung, Kinder/Jugendliche/Senioren, Dorfgemeinschaft und das soziale Engagement gehen. Der zweite Themenbereich »Mastholte 2030 – aktiv und beliebt« befasst sich mit den Themen Freizeit, Tourismus, Vereinsleben, Kultur, Verkehr und Mobilität und Barrierefreiheit; der dritte Themenbereich »Mastholte 2030 – nachhaltig und fortschrittlich« mit den Themen Energie, Umwelt, Klima, Wirtschaft, Landwirtschaft und der Digitalisierung.

Die ersten Arbeitskreisrunden tagen wie folgt:

»Mastholte 2030 – Das Dorf für alle«: Donnerstag, 19. April, 19 Uhr

»Mastholte 2030 – aktiv und beliebt«: Montag, 23. April, 19.30 Uhr

»Mastholte 2030 – nachhaltig und fortschrittlich«: Mittwoch, 25. April, 19 Uhr

Alle Veranstaltungen finden in der Domschenke Sittinger statt.

Das Dorfinnenentwicklungskonzept ist ein vom Land gefördertes Planungsinstrument, mit dem die Interessen von Ortschaften im ländlichen Raum nachhaltig unterstützt werden sollen. Das DIEK für Mastholte hat die Stadt Rietberg Anfang des Jahres in Auftrag gegeben. Das fertige Konzept soll bereits im Herbst vorliegen. Mit der Projektrealisierung kann im Anschluss begonnen werden, verschiedene Projekte können dabei finanzielle Unterstützung durch das Land NRW erhalten.