Pressemitteilung von der Stadt Rietberg – 04.07.2024
Die Rathausstraße in Rietberg wird bald erneuert
In Rietberg gibt es bald eine große Baustelle.
Die Rathausstraße wird komplett erneuert.
Auch die Kanäle unter der Straße werden gemacht.
Die Arbeiten beginnen Ende August.
Sie dauern mehrere Jahre.
Infos gibt es auf baustelle.rietberg.de.
Die Kanäle für Schmutz- und Regenwasser sind alt.
Sie sind über 60 Jahre alt.
Sie müssen dringend erneuert werden.
Darum wird auch die Straße neu gemacht.
So wird die Altstadt schöner.
Vor 5 Jahren gab es einen Wettbewerb.
Mehrere Büros haben Pläne gemacht.
Der erste Bau-Abschnitt beginnt bald.
Er ist am Nordtor bei der Bahnhofstraße.
Die Straße Am Balkan wird neu gemacht.
Es gibt neue Beete mit schönen Pflanzen.
Vier von fünf Parkplätzen bleiben.
Ein kleiner Spielplatz ist auch geplant.
Die Rathausstraße ist gesperrt.
Autofahrer müssen eine Umleitung nehmen.
Sie fahren über die Emsstraße und Mühlenstraße.
Die Arbeiten gehen nur bis dorthin.
Im September ist ein großes Schützenfest.
Dann gibt es keine Baustelle.
Ein Festmarsch durch die Rathausstraße ist geplant.
Bürgermeister Andreas Sunder sagt:
Am Nordtor ist das möglich.
Im ersten Bau-Abschnitt gibt es keine Kanalarbeiten.
Die Kanäle werden später gemacht.
Die Kanäle werden in einem Jahr erneuert.
Die Stadt gibt 2,2 Millionen Euro dafür aus.
Nach dem ersten Bau-Abschnitt kommt der zweite.
Der zweite geht bis zur Müntestraße.
Dann kommt der dritte bis zum Kreisel.
Die Stadt informiert über Umleitungen.
Es gibt ein Baustellen-Büro in der Rügenstraße 1.
Dort können Sie Fragen stellen.
Der erste Bau-Abschnitt dauert 9 Monate.
Die anderen Abschnitte dauern ähnlich lange.
Abschnitt 4 ist am Südwall.
Dort ist jeden Freitag der Wochenmarkt.
Der letzte Abschnitt ist die Neue Mitte.
Dort ist das Historische Rathaus.
Die Politik muss noch über Geld entscheiden.
Der fünfte Abschnitt dauert 13 Monate.
Aber die Rathausstraße ist dann fast fertig.
Die neue Rathausstraße wird schön.
Es gibt mehr Platz zum Verweilen.
Leider gibt es während der Bauzeit Probleme.
Die Straße wird mit grauen Steinen gepflastert.
Es gibt keine hohen Bordsteine mehr.
Die Gehwege sind auf gleicher Höhe wie die Straße.
Es gibt eine Rinne als Trennung.
Die alten Steine werden wiederverwendet.
So spart die Stadt Material.
Es gibt neue Bäume und Pflanzen.
Es gibt bequeme Sitzplätze.
Die Gastronomie bekommt mehr Platz.
Hintergrund:
2019 gab es einen Wettbewerb.
14 Büros haben Pläne eingereicht.
Ein Büro hat gewonnen.
Das Büro heißt RMP Stephan Lenzen.
Seine Pläne werden jetzt umgesetzt.
Die Stadt gibt 9,5 Millionen Euro aus.
Für die ersten zwei Abschnitte gibt es 2,2 Millionen Euro vom Land.