Digitale Schule
Die Stadt Rietberg ist für die Schulen zuständig.
Die Politiker im Stadtrat finden digitale Geräte wichtig.
Mit den Geräten lernen die Schüler Medien kennen.
So können sie gut mit Medien umgehen.
Die Stadt Rietberg ist für die Schulen zuständig.
Die Politiker im Stadtrat finden digitale Geräte wichtig.
Mit den Geräten lernen die Schüler Medien kennen.
So können sie gut mit Medien umgehen.
Die Chefs von allen Stadt-Schulen haben sich geeinigt.
Sie haben ein Konzept für Computer an Schulen gemacht.
Das Konzept hat mehrere Teile.
Politik und Verwaltung haben auch mitgemacht.
Der Schul-Ausschuss hat das Konzept im Juni 2019 beschlossen.
Alle waren dafür.
Hier beantworten wir oft gestellte Fragen.
Die Fragen sind zum Thema Computer an Schulen.
Das Konzept hat mehrere Teile.
Alle städtischen Schulen nutzen das gleiche Konzept.
So können Kinder leichter von der Grundschule zur nächsten Schule wechseln.
Alle Schulleiter sind mit dem Konzept einverstanden.
Die Leiter von allen Stadt-Schulen haben sich geeinigt.
Sie arbeiten mit Fach-Leuten von der Stadt zusammen.
Sie machen ein Konzept für digitale Geräte.
Das Konzept gilt für alle Schulen in der Stadt.
Auch Vertreter vom Zentrum für digitale Bildung waren dabei.
Und vom Medien-zentrum vom Kreis Gütersloh.
Die Gespräche gehen weiter.
Sie finden regelmäßig statt.
Das Projekt ist sehr groß und teuer.
Es braucht viel Arbeit.
Eigentlich sollte es 3 Jahre dauern.
Aber die Stadt will es schneller schaffen.
Bis Mitte 2022 soll es fertig sein.
Viele Aufgaben sind schwer zu planen.
Manche Arbeiten sind wichtiger.
Elektro-Arbeiten in Klassen-Räumen
machen sie nur in den Ferien.
So stören sie den Unterricht nicht.
Nicht alle Schulen können gleichzeitig arbeiten.
Darum dauert es länger als ein Jahr.
Der Auftrag kostet etwa 2 Millionen Euro.
Mehr als die Hälfte zahlt das Land und der Bund.
Dafür gibt es Förder-Geld.
Einen Antrag zu stellen ist viel Arbeit.
Sie brauchen viele Papiere dafür.
Seit September 2020 gibt es schnelles Internet.
Die Schulen haben Glasfaser-Anschlüsse.
Die Anschlüsse sind 800 Mbit pro Sekunde schnell.
Die Schulen in Mastholte, Varensell und die Emsschule
sind schon mit Glasfaser verbunden.
In Neuenkirchen baut man jetzt Glasfaser.
Die Schule in Neuenkirchen soll auch davon profitieren.
Der Auftrag ist schon erteilt.
Wir warten jetzt auf den Bau.
Die Schulen in Bokel und Westerwiehe
nutzen jetzt ein schnelles Internet.
Es geht bis zu 50 MBit.
Jetzt kann man auch dort Glasfaser bekommen.
Die Anträge sind schon gestellt.
An allen Schulen gibt es WLAN.
Das ist ein Funk-Netz für das Internet.
Am Schul-zentrum Rietberg funktioniert das WLAN gut.
Auch an diesen Schulen funktioniert es gut:
Emsschule, Bokel, Westerwiehe, Varensell.
Aber nicht in den Räumen für die Betreuung.
An den Grund-schulen Mastholte und Neuenkirchen
ist das WLAN nur an einigen Orten.
Dort fehlen noch Geräte für das Netz.
Die Firma regio iT hat die Schulen geprüft.
Sie hat die Pläne von den Gebäuden angeschaut.
Dabei hat sie gesehen: Hier fehlt Internet.
Jetzt weiß sie, wo neue Internet-Punkte hinkommen.
Bald baut sie die neuen Punkte ein.
Dann gibt es überall gutes Internet.
Es kommen mehr Kabel in die Klassen-Räume.
Das soll in den Ferien passieren.
Dann stört es den Unterricht nicht.
Im Sommer 2021 machen wir das in Rietberg.
Und in Neuenkirchen und Varensell.
Dort bauen wir auch Netz-Zugänge ein.
In Varensell bekommen auch die Betreuungs-Räume Kabel.
In den Oster-Ferien 2022 sind Bokel und Westerwiehe dran.
Mastholte kommt im Sommer 2022.
Alle Schulen in der Stadt bekommen neue Technik.
Jeder Klassen-raum und Fach-raum bekommt:
Beamer, Whiteboard, Lautsprecher und Apple-TV.
Die Lehrer können ihr iPad an die Tafel senden.
Auch die Geräte von den Schülern können sie zeigen.
Die alten Tafeln werden ersetzt.
Jetzt gibt es neue Whiteboards.
Auf den Whiteboards kann man schreiben.
Dafür braucht man einen besonderen Stift.
An den Seiten kann man mit Kreide schreiben.
Das geht wie bei einer normalen Tafel.
Die Stadt kauft neue Sachen für 175 Räume.
Das kostet etwa 1,1 Millionen Euro.
Die Stadt bekommt Geld vom Land und Bund.
Das sind etwa 880.000 Euro.
Wir bestellen jetzt die Geräte.
Das ist noch kompliziert.
Die Geräte bekommen neue Kabel.
Die Geräte werden in den Ferien aufgebaut.
So stören wir den Unterricht nicht.
Manchmal sind die Geräte nicht da.
Dann bauen wir sie nach den Ferien auf.
Die Geräte helfen im Unterricht.
Sie bleiben in der Schule.
Die Schüler dürfen sie nicht mitnehmen.
Nur die Schul-Leiter können Ausnahmen erlauben.
Zum Beispiel für Lernen von zu Hause.
Im Jahr 2021 kauft die Schule 300 iPads.
Alle Schulen bekommen die Geräte.
Die Stadt hat 300 iPads für Schulen gekauft.
Jede Grund-Schule bekommt 30 Geräte.
Die anderen Schulen bekommen 60 Geräte.
Außerdem gibt es 300 Geräte für Lehrer.
Dazu kommen Lade-Stationen und Transport-Koffer.
Im Jahr 2021 sollen noch 300 iPads kommen.
Alle Schulen bekommen dann mehr Geräte.
Die Schulen haben eine bestimmte Anzahl Geräte bekommen.
Das ist der Start für die Nutzung.
Später kommen mehr Geräte dazu.
Man kann auch ganze Klassensätze ergänzen.
Im Jahr 2021 sollen 300 iPads für alle Schulen gekauft werden.
Die Verwaltung bei iPads ist gut gemacht.
Sie funktioniert ohne Probleme.
Andere Hersteller machen das nicht so gut.
Apple verkauft iPads günstig für Schulen.
Daher kosten iPads oft weniger als andere Geräte.
Die Geräte bleiben in der Schule.
Die Lehrer entscheiden:
Sie nutzen die Geräte in einer Klasse.
Oder in zwei Klassen.
Oder in kleinen Gruppen.
Nur die Schul-Leiter dürfen Ausnahmen machen.
Zum Beispiel für Unterricht von zu Hause.
Die Lern-Plattformen funktionieren auf vielen Geräten.
Sie können die Apps nutzen.
Oder Sie gehen über den Internet-Browser.
Es gibt einen Plan für alle Schul-iPads.
Ein System soll alles steuern.
Der Partner regio iT richtet die Geräte ein.
Er macht auch die Updates.
Und er hilft bei technischen Problemen.
Die Geräte brauchen Ladegeräte.
Die Verwaltung ist zentral.
Das kostet etwa 320.000 Euro.
Dafür gibt es Geld vom Land.
Das Geld muss noch beantragt werden.
Die Stadt bezahlt alles.
Sie brauchen nichts selbst zu kaufen.
Das Geld kommt von der Stadt
und von Förder-mitteln.
Die iPads bekommen feste Sicherheits-Aufkleber.
Die Aufkleber kann man nicht abmachen.
So sieht man: Das Gerät gehört zur Stadt Rietberg.
Geht ein Gerät verloren, wird es gesperrt.
Dann kann es niemand mehr benutzen.
Die Software kann man nicht löschen.
So sind die Geräte sicher vor Diebstahl.
Normalerweise brauchen Sie kein Tablet.
Manche Schulen haben Tablet-Klassen.
Dort müssen Schüler vielleicht ein Tablet nutzen.
Fragen Sie die Schule-Leitung danach.
Die Schulen wollen ihre Computer-Räume behalten.
Sie finden die Räume wichtig.
Alle Schulen bekommen neue Computer.
Etwa 270 neue PCs ersetzen die alten Geräte.
Das passiert im Jahr 2022.
An jeder Schule gibt es eine Person.
Die Person kennt sich mit Computern aus.
Die Person hilft schnell bei Computer-Problemen.
Das ist die erste Hilfe.
Manche Probleme sind sehr groß.
Dann hilft die Firma regio iT.
Die Firma hat ein Büro in Gütersloh.
Sie ist ein Partner für schwierige Fälle.
Die Firma kennt sich gut mit Schul-Computern aus.
Sie weiß viel über Firewalls und Internet-Filter.
Sie kennt sich mit Lern-Plattformen aus.
Und sie bietet Cloud-Dienste an.
Die Stadt hat nicht genug Fach-Leute dafür.
Deshalb arbeitet die Stadt mit der Firma zusammen.
Jede Schule entscheidet selbst.
Sie wählt die Apps für die Schul-iPads aus.
Die Lehrer kennen die besten Programme.
Damit können sie gut unterrichten.
Manchmal können Schüler nicht zur Schule gehen.
Dann gibt es Distanz-Unterricht.
Der Unterricht findet im Internet statt.
Dafür gibt es eine Lern-Plattform.
Am Gymnasium heißt die Plattform wwschool.
An anderen Schulen heißt sie Logineo LMS.
Sie können die Plattform mit jedem Computer nutzen.
Sie brauchen nur Internet.
Die Schule gibt Ihnen die Zugangsdaten.
So können Schüler in einem virtuellen Raum lernen.
Sie können mit anderen Schülern reden.
Und sie können mit Lehrern lernen.