Jetzt sieht man die Folgen

Am Straßenrand wächst Unkraut.
Im Hintergrund stehen Bäume.
Die Bäume sind an der Straße.
Manchmal bleibt Unkraut länger an Straßen. Das dauert dann etwas länger. Das Foto ist von der Stadt Rietberg.

Die Pflege von Grün-Flächen in der Stadt wird wenigergemacht

In Rietberg ist es warm und es regnet genug.
Deshalb wächst alles schnell.
Rasen und Unkraut wachsen stark.
Zu Hause ist das so.
In der Stadt ist das auch so.
Die Stadt pflegt die Flächen jetzt weniger.
Das sieht man jetzt deutlich.

Die Straßen in Rietberg sehen nicht mehr so gepflegt aus.
Das hat einen einfachen Grund.
Die Stadt hat weniger Geld und weniger Personal.
Die Mitarbeiter müssen mehr Arbeit machen.
Früher haben Firmen geholfen.
Jetzt macht die Stadt die Arbeit selbst.
Der Stadtrat hat beschlossen: Die Pflege wird weniger.
Die Stadt muss sparen.
Die Pflege von Grün-Flächen ist freiwillig.
Nur wichtige Arbeiten für die Sicherheit bleiben.
Freiwillige Arbeiten wurden zuerst gestrichen.

Jeder sieht jetzt: Die Stadt spart bei der Pflege.
Der Bauhof hat weniger Mitarbeiter.
Die Beete in der Stadt werden nicht mehr so oft gepflegt.
Die Stadt hat kein Geld für Firmen.
Deshalb werden die Flächen seltener gepflegt.
In anderen Städten ist das ähnlich.

Die Mitarbeiter vom Bauhof tun ihr Bestes.
Sie können nicht alles schaffen.
Wichtige Arbeiten haben Vorrang.
Zum Beispiel: hohes Unkraut an Straßen.
Das kann die Sicht behindern.
Dann ist der Verkehr nicht sicher.
Auch Bäume werden kontrolliert.
Wenn Äste brechen können, werden sie entfernt.
Junge Bäume werden oft gegossen.
Neue Bäume sollen überleben.
Manchmal gießen die Mitarbeiter auch nach Regen.
Kurzer Regen reicht nicht für die Wurzeln.

Bürger können helfen.
Sie können die Flächen vor ihrem Haus pflegen.
Zum Beispiel: Müll aufsammeln.
Oder Unkraut zupfen.
Die Mitarbeiter vom Bauhof schaffen das nicht.
Auf Wunsch pflanzt der Bauhof neue Pflanzen.
Aber die Bürger müssen die Pflege übernehmen.
Sie müssen die Pflanzen gießen.
Im Winter müssen Bürger Schnee räumen.
Bürgermeister Andreas Sunder sagt:
Wenn jeder vor seinem Haus aufräumt,
wird die Stadt schöner.