Ein besonderes Haus bekommt ein Dach aus Kupfer

Vor der Johanneskapelle ist alles weiß.
Michael Kaune und Andreas Sunder stehen dort.
Am Tisch vor ihnen sitzen Menschen.
Der Tisch ist leer.
Vor der Johanneskapelle stehen zwei Männer. Sie heißen Michael Kaune und Andreas Sunder. Die Kapelle ist weiß. Die Männer erklären die Bau-Arbeiten. Das Foto hat die Stadt Rietberg gemacht.

»Tour de Rietberg« geht durch den größten Stadt-Teil

Die Tour von Andreas Sunder heißt »Tour de Rietberg«.
Sie geht durch den größten Stadt-Teil von Rietberg.
Mehr als 300 Menschen aus Rietberg kamen zur Tour.
Sie wollten die Baustelle vom Schul-Zentrum sehen.

Die neue Aula vom Gymnasium ist sehr groß.
Dort passten alle Gäste rein.
Der Bürgermeister zeigte die größte Baustelle der Stadt.
Die Baustelle kostet etwa 35 Millionen Euro.
Dort entstehen über 40 neue Klassen-Räume.
Im Frühjahr 2025 soll alles fertig sein.
Das Gebäude ist 12.300 Quadrat-meter groß.
Die Flure sind zusammen 239 Meter lang.

Matthias Setter war auch dabei.
Er leitet den Bau-Bereich in der Stadt.
Die Gäste sahen eine alte Kapelle.
Die Kapelle heißt St.-Johannes-Nepomuk-Kapelle.
Sie ist das wichtigste Denkmal in Rietberg.
Jetzt ist die Kapelle frisch gemacht.
Sie hat ein neues Dach und sieht weiß aus.
Viele Menschen finden die Kapelle schön.

Das Dach war 276 Jahre alt.
Jetzt ist es aus Kupfer.
Kupfer schützt besser vor Regen.
Drinnen sind noch Arbeiten nötig.
Draußen muss der Garten gemacht werden.
Die Figur neben der Kapelle wird auch gemacht.
Im Herbst soll alles fertig sein.
Die Stadt hat über 1,2 Millionen Euro ausgegeben.
Das Land NRW gab 260.000 Euro dazu.
Die Kapelle ist so schön, dass sie allein steht.

Die Gruppe machte eine Pause im Gartenschau-park.
Dort gab es ein Bier zum Probieren.
Das Bier heißt Rieti-Bräu.
Man kann die Brauerei besichtigen.
Oder dort eine Feier machen.

Der Park ist über 15 Jahre alt.
Jetzt muss er frisch gemacht werden.
Der Bürgermeister sagt: Der Park ist wichtig.
Die Menschen aus Rietberg sollen ihn mögen.
Dafür gibt die Stadt Geld aus.
Die Gäste fanden den Abend gut.

Der Bürgermeister sagt: Wir müssen die Bürger mitnehmen.
Sie sollen sehen, was mit ihrem Geld passiert.
Dann fühlen sie sich mit der Stadt verbunden.

  • Viele Menschen gehen über die Baustelle.
Dort entsteht eine neue Schule.
Die Schule ist aus Beton.
    Viele Menschen schauen sich die Baustelle an. Dort entsteht eine neue Schule. Die Schule heißt später Gymnasium. Das Foto hat die Stadt Rietberg gemacht.
  • Viele Menschen kommen in den Garten-schau-park.
Sie gehen durch den Eingang in der Mitte.
    Viele Menschen kamen zum Park. Sie gingen zum Eingang in der Mitte. Es waren hunderte Besucher.
  • Anja Rodenbeck hält ein Mikrofon.
Sie steht vor Andreas Sunder und Johannes Wiethoff.
Daneben sitzen Besucher.
Die Besucher hören zu.
    Anja Rodenbeck, Andreas Sunder und Johannes Wiethoff reden über den Park und das Emsbräu-stübchen. Das Foto ist von der Stadt Rietberg.
  • Vorne steht eine Statue.
Die Statue zeigt den heiligen Johannes Nepomuk.
Die Statue schaut auf die Besucher.
Die Besucher sitzen hinten unter Bäumen.
Sie sitzen an Tischen.
    Auch die Nepomuk-Figur wird neu gemacht. Sie steht neben der Johanneskapelle. Das Foto ist von der Stadt Rietberg.
  • In einer großen Halle sind viele Menschen.
Sie stehen im Halbkreis um einen Mann.
Der Mann heißt Andreas Sunder.
Er ist Bürgermeister.
Er steht links im Bild.
Er spricht zu den Menschen.
    Der Bürgermeister heißt Andreas Sunder. Er erklärt den Bau vom neuen Gymnasium. Das passiert in der großen Aula. Die Aula ist im neuen Schul-Gebäude. Das Foto hat die Stadt Rietberg gemacht.