
GEG und Stadt Rietberg arbeiten zusammen
Seit Jahren sind falsch befüllte Bio-Tonnen ein Problem.
Das schadet der Umwelt.
Der Kompost wird schlecht.
Die Kosten für die Müll-Abholung steigen.
Deshalb prüfen die Stadt Rietberg und die GEG jetzt die Tonnen.
Wenn zu viel falscher Müll drin ist, wird die Tonne nicht geleert.
Die Stadt Rietberg bekommt Hilfe von der GEG.
Die GEG arbeitet für mehrere Städte im Kreis Gütersloh.
Ein Mitarbeiter prüft die Bio-Tonnen.
Er fährt mit einem besonderen Auto.
Das Auto ist gut erkennbar.
Ab nächster Woche ist der Mitarbeiter unterwegs.
Er prüft die Tonnen auf falschen Müll.
Falscher Müll sind zum Beispiel:
Plastik-Tüten, Windeln oder verpackte Lebens-Mittel.
Im Kompost-Werk in Gütersloh wird der Müll aussortiert.
Das kostet viel Geld und Technik.
Die Städte müssen die Kosten bezahlen.
Am Ende zahlen alle Bürger in Rietberg mit.
Der falsche Müll macht den Kompost schlecht.
Die Kontrollen sollen den Bio-Müll besser machen.
Die Mitarbeiter nutzen gelbe und rote Karten.
Eine gelbe Karte bedeutet:
Es war falscher Müll in der Tonne.
Die Tonne wird aber geleert.
Eine rote Karte bedeutet:
Es war viel falscher Müll in der Tonne.
Die Tonne wird nicht geleert.
Sie müssen den Müll bis zum nächsten Mal sortieren.
Wenn keine Karte dran ist, war alles richtig.
Die Kontrollen passieren am Abfuhr-Tag.
Manchmal kann die Abholung früher oder später sein.
Stellen Sie die Tonne bis 6 Uhr bereit.
Die Stadt Rietberg und die GEG wollen ein Zeichen setzen.
Sauberer Bio-Müll ist wichtig.
Er macht guten Kompost.
Und er hilft der Umwelt.
So füllen Sie die Bio-Tonne richtig
Das gehört hinein:
Sie dürfen das in die Tonne tun:
Obst, auch Zitronen und Bananen.
Gemüse und Essens-Reste.Kaffee-Satz mit Filter.
Eier-Schalen und Tee-Beutel.Garten-Müll wie Blumen.
Rasen-Schnitt und Äste.
Laub und Wild-Kräuter.
Das gehört nicht in die Tonne:
Plastik-Tüten, auch wenn sie kompostierbar sind.
Plastik- und Müllbeutel
Einwegwindeln, Hygieneartikel
Staubsauger-Beutel.
Zigaretten und Asche.Asche vom Grill oder Ofen.
Asche von Holz.behandeltes Holz, Straßenkehricht
Leder, Wolle, Haare.
Federn und Knochen.Blumentöpfe, Hydrokultursubstrat
Wenn Sie Fragen haben, rufen Sie an.
Die Nummer ist (05244) 986-36001.
Oder schauen Sie im Internet:
www.ecowest-verbund.de/bio-kampagne.
(Pressemitteilung von der GEG)

