
Die Senioren-Begegnungs-stätte wird umgebaut.
Sie wird auch moderner.
In Rietberg gibt es einen Ort für Senioren.
Viele nennen ihn ihr zweites Zuhause.
Mehr als 100 Senioren kommen jede Woche.
Sie treffen sich an verschiedenen Tagen.
Aber der Platz reicht nicht mehr.
Darum braucht das DRK einen Anbau.
Die Stadt Rietberg hilft mit Geld.
Sie hat Förder-gelder beantragt.
Das Geld soll das DRK unterstützen.
Ehren-amtliche kümmern sich um Senioren.
Sie sorgen für schöne Nachmittage.
Das sagt Bürgermeister Andreas Sunder.
Durch Corona gibt es mehr Geld.
Die Stadt bekommt 100 Prozent Förderung.
Nicht nur 50 Prozent wie geplant.
Das Geld beträgt 1,4 Millionen Euro.
Bürgermeister Sunder übergab den Bescheid.
Er dankt dem Land NRW dafür.
Dieter Nowak freut sich über das Geld.
Er sagt: Das ist eine Anerkennung.
Die Stadt Rietberg hat das DRK unterstützt.
Etwa 30 Frauen helfen im Sozialen Arbeitskreis.
Sie kümmern sich um die Senioren.
Jetzt dürfen nur wenige Senioren kommen.
Aber die Helfer rufen sie an.
Sie fragen: Geht es Ihnen gut?
Jetzt gibt es 200 Quadrat-meter Platz.
Das Gebäude ist alt.
Viele Dinge müssen repariert werden.
Zum Beispiel die Toiletten.
Es gibt zu wenig Platz für Rollatoren.
Darum wird das Gebäude größer.
Es wird 390 Quadrat-meter groß.
Es entstehen neue Räume.
Zum Beispiel eine Küche.
Oben gibt es Wohnungen ohne Hindernisse.
Das DRK bezahlt die Wohnungen selbst.
Die Kosten sind etwa 690.000 Euro.
Das Geld kommt von Mieten.
Die Pläne macht ein Architekt.
2021 wird das Grundstück vorbereitet.
Im Früh-jahr werden alte Teile abgerissen.
2022 sind die Arbeiten fertig.
Das DRK hat noch ein Problem.
Es fehlen Räume für die Bau-zeit.
Die Räume müssen barriere-frei sein.
Sie müssen ein Jahr lang da sein.
Wer helfen will, kann anrufen.
Die Nummer ist 02944 / 587720.
Fragen Sie nach Jennifer Wilhelmstroop.
Jeder Vorschlag ist willkommen.

