Mehr Ärztinnen arbeiten jetzt in Rietberg

Das Bild zeigt eine Frauenarzt-Praxis. Sie ist im alten Kolpinghaus in Rietberg. Auf dem Bild sind 6 Personen. Von links nach rechts sehen Sie: Dr. Krisztina Toth, Dr. Bernd Letzel. Dr. Stephanie Letzel, Tanja Göke. Sie ist Ärztin. Dann Bürgermeister Andreas Sunder. Und Miriam Bürger. Sie arbeitet für die Stadt Rietberg. Das Foto hat die Stadt Rietberg gemacht.

Geld von der Stadt für ein Förder-Programm

In Rietberg gibt es viele Ärzte.
Die Ärzte sind nah bei den Menschen.
Die Stadt Rietberg will das so behalten.
Bürgermeister Andreas Sunder war in einer Frauen-Arzt-Praxis.
Die Praxis hat Geld von der Stadt bekommen.

Dr. Bernd Letzel arbeitet in der Praxis.
Seine Frau Dr. Stephanie Letzel arbeitet auch dort.
Sie hat die Arbeit von Dr. Wolfgang Pfeil übernommen.
Er ist jetzt im Ruhe-Stand.
Seit Anfang 2021 arbeiten zwei neue Ärztinnen in der Praxis.
Sie heißen Tanja Göke und Dr. Krisztina Toth.
Dr. Letzel freut sich über die neuen Kolleginnen.
Die Praxis hat jetzt längere Öffnungs-Zeiten.
Montags bis mittwochs ist die Praxis von 8 bis 19 Uhr offen.
Donnerstags ist sie von 8 bis 18 Uhr offen.
Freitags ist sie von 8 bis 14 Uhr offen.
Auch in den Urlaubs-Zeiten ist die Praxis offen.
Mehr Patientinnen können jetzt behandelt werden.

Die Praxis ist im alten Kolping-Haus.
Sie hat 250 Quadrat-meter.
Es gibt drei Behandlungs-Räume.
Es gibt Büros, Warte-Zimmer und einen Empfangs-Bereich.
Die Ärzte haben neue Geräte gekauft.
Zum Beispiel moderne Ultraschall-Geräte.
Die Stadt gibt Geld für neue Geräte.
Bürgermeister Andreas Sunder erklärt das.
Die Stadt will, dass es immer Ärzte in Rietberg gibt.
Im Jahr 2021 hat die Stadt 120.000 Euro dafür.

Die Praxis hat viel Arbeit gehabt.
Das Team hat fast 1.000 Corona-Impfungen gemacht.
Das war zusätzlich zur normalen Arbeit.
Dr. Letzel sagt: Das war viel Arbeit.
Er dankt seinem Team.
Das Team hat sich sehr angestrengt.