Das Virus ist sehr ansteckend.
Das sagt der Kreis Gütersloh.
Im Kreis Gütersloh gibt es Geflügelpest.
Das ist bei Tieren in Rietberg und Verl passiert.
Die Tiere sind auf einem Hof in Rietberg.
Und auf einem Hof in Verl.
Die Halter haben das dem Kreis gemeldet.
Dann haben Tier-Ärzte Proben genommen.
Die Proben sind nach Detmold gebracht worden.
Dort hat man das Virus H5 gefunden.
Das Institut FLI hat das spät am Abend bestätigt.
In Verl sind 2.200 Gänse und Enten krank.
In Rietberg sind 5.000 Enten, Gänse und Hühner krank.
Die Tiere werden jetzt getötet.
Das ist heute fertig.
Der Kreis macht Schutz-Zonen.
Die Zonen sind um die Höfe herum.
Ab morgen gelten strenge Regeln.
Die erste Zone ist 3 Kilometer groß.
Die zweite Zone ist 10 Kilometer groß.
Viele Halter kennen die Regeln schon.
Sie hatten schon Regeln vom Kreis Paderborn.
Der Hof in Rietberg ist nah am Hof in Delbrück.
Dort gab es im September auch Geflügelpest.
Sie können im Internet sehen, wer betroffen ist.
Dort gibt es eine Karte vom Kreis Gütersloh.
Das Virus ist sehr gefährlich.
Die Höfe sind in einer Schutz-Zone.
Die Zone ist seit dem 6. November da.
Trotzdem ist das Virus in die Höfe gekommen.
Seit Ende September gab es schon Regeln.
Aber das Virus ist trotzdem gekommen.
Im Kreis Gütersloh gab es 10 tote Wildvögel.
Bei den Vögeln hat man das Virus gefunden.
Man prüft noch mehr Vögel.
Für 8 Vögel fehlt noch die Bestätigung.
Ein Verdacht ist amtlich, wenn das CVUA es sagt.
Bei 2 Kranichen ist das schon passiert.
Die Vögel sind in Rietberg und Steinhagen gefunden.
Der Kreis bittet alle Halter:
Stellen Sie Ihr Geflügel drinnen auf.
Dann haben die Tiere keinen Kontakt zu Wildvögeln.
Mehr Infos gibt es beim Kreis Gütersloh.
Das ist eine Mitteilung vom Kreis Gütersloh.
Die Mitteilung ist vom 13.11.2026.


