Vor Corona war die Planung schwer
Die Zahlen waren schwer zu schätzen.
Die Stadt Rietberg bekommt viel Geld.
Sie bekommt 30,9 Millionen Euro.
Das Geld kommt von der Gewerbe-steuer.
So viel Geld hatte die Stadt noch nie.
Am Anfang vom Jahr dachte die Stadt:
Sie bekommt nur 19,5 Millionen Euro.
Viele Firmen in Rietberg haben die Krise gut überstanden.
Das zeigt: Die Firmen in Rietberg sind stark.
Bürger-meister Andreas Sunder sagt:
Die Wirtschaft ist wichtig für die Stadt.
Aber nicht alle Firmen geht es gut.
Viele kleine Läden hatten große Probleme.
In Rietberg arbeiten jetzt mehr Menschen.
Es sind 15.151 Menschen mit Sozial-versicherung.
Die meisten Firmen sind in der Ernährung.
Das sind 20 Prozent.
In den letzten 5 Jahren hat sich die Zahl verdoppelt.
Früher gab es auch Unterschiede bei den Steuern.
Die Unterschiede waren meist 1 oder 2 Millionen Euro.
Letztes Jahr bekam die Stadt weniger Geld.
Sie bekam 203.000 Euro weniger als geplant.
Kämmerer Andreas Göke sagt:
Es ist schwer, die Steuern vorherzusagen.
Er schaut auf die Schätzungen vom Bundes-finanz-ministerium.
Als der Haushalt 2021 beschlossen wurde,
wusste niemand von der Pandemie.
Andreas Göke hat die Steuern vorsichtig geschätzt.
Viele Firmen dachten:
Sie verdienen weniger Geld.
Sie wollten weniger Steuern im Voraus zahlen.
Die Stadt Rietberg bekommt Geld durch besondere Dinge.
Zum Beispiel:
Die Stadt hat Strom- und Gas-netze gekauft.
Dafür bekommt die Stadt über 1 Million Euro.


