So ist Rietberg für Not-Fälle bereit

Drei Männer stehen vor einem Notstrom-Aggregat.
Es ist groß und blau.
Die Männer schauen in die Kamera.
Man sieht auch eine Kabel-trommel.
Und Heiz-lüfter und Lampen.
Oben rechts ist das Logo von Rietberg.
Die Stadt Rietberg ist gut vorbereitet. Sie hat Not-strom-aggregate gekauft. Sie hat auch Not-fall-sets besorgt. Auf dem Foto sehen Sie 3 Personen. Links steht Matthias Setter. Er leitet den Bereich Bauen. In der Mitte ist Bürgermeister Andreas Sunder. Rechts steht Arndt Steffen. Er leitet den Bereich Bürger-dienste. Das Foto ist von der Stadt Rietberg.

Bereit für etwas Schlimmes
Das soll nie passieren.

In Rietberg fällt vielleicht der Strom aus.
Das ist sehr unwahrscheinlich.
Aber die Stadt ist vorbereitet.
Es gibt einen Plan für den Notfall.
Die Stadt hat Notstrom getestet.
Die Tests waren erfolgreich.

Für Sie ist wichtig:
Fällt der Strom lange aus?
Dann gibt es Hilfe-Stellen.
Sie sind bei der Feuerwehr.
Oder im Rathaus.
Auch in den Stadt-Teilen gibt es Hilfe.
Die Orts-Chefs helfen mit.
Der Bürgermeister sagt:
Alle Orts-Chefs machen sofort mit.
Jeder Orts-Chef bekommt ein Not-Paket.
Darin ist Strom, Licht und Wärme.
Und ein Funk-Gerät.
So können sie Hilfe holen.
Wo genau die Hilfe-Stellen sind?
Das steht noch nicht fest.

Bei der Feuerwehr melden Sie Not-Fälle.
An den anderen Stellen gibt es Wasser.
Sie können Ihr Handy aufladen.
Oder fragen: Wie lange dauert es noch?
Die Stadt hat 9 Not-Strom-Aggregate.
Sie laufen mit Diesel.
Eine Tank-Füllung reicht für Stunden.
Die Stadt hat die Aggregate getestet.
Auch das Abwasser-Werk läuft mit Not-Strom.

Bei einem Blackout geht kein Telefon.
Auch kein Handy.
Die Stadt hat 8 Satelliten-Telefone.
Und ein eigenes Funk-Netz.
Das wird bald getestet.
Die Stadt macht Schulungen.
So ist sie für den Notfall bereit.
Der Bürgermeister sagt:
Wir hoffen, es passiert nicht.
Aber wir sind vorbereitet.

Mehr Infos gibt es hier.