Rietberg pflanzt Bäume für die Zukunft

In Rietberg gibt es neue Bäume.
Die Stadt hat über 220 Bäume gepflanzt.
Das war an 45 Stellen in der Stadt.
Die Bäume sollen alte Verluste ausgleichen.
Die letzten zwei Sommer waren sehr trocken.
Es kommen noch mehr Bäume dazu.

Zuerst hat die Stadt einfache Stellen gewählt.
Dort waren keine großen Arbeiten nötig.
Manche Stellen sind aber nicht gut.
Zum Beispiel sind Wege oder Beete zu eng.
An solchen Stellen wird später gepflanzt.
Dann sind größere Arbeiten möglich.

Am Tiergartenweg gibt es fünf neue Eichen.
In Bokel an der Brunnenstraße sind sieben Linden dazu gekommen.
Die Bäume ergänzen die alten Reihen.
Am Fischhausweg und Johannesweg sind fünf neue Kastanien gepflanzt.
Es sind besondere Kastanien: Scharlach-Rosskastanien.

Die Stadt hat die neuen Stellen gut vorbereitet.
Die Bäume bekommen genug Wasser.
Die Löcher für die Bäume sind groß genug.
Die Stadt hat Bäume gewählt, die Hitze vertragen.
Andere Städte haben damit gute Erfahrungen gemacht.
Das sind Bäume wie Zerreichen oder Robinien.

Bei Stürmen fallen die Bäume leichter um.
Auch gesunde Äste brechen schneller ab.
2019 mussten 300 Bäume gefällt werden.
Sie waren vertrocknet und nicht mehr sicher.
Drei Viertel davon waren Birken.

In Rietberg gab es viele Fichten.
Ein Sturm hat viele Fichten kaputt gemacht.
Der Sturm hieß Friederike.
Dann kam Trockenheit und Borkenkäfer.
Fast alle Fichten sind umgefallen oder abgestorben.
Jetzt sind alle Fichten gefällt.

Die Stadt versucht die Bäume zu schützen.
Die Arbeiter gießen die Bäume bei Trockenheit.
Es werden neue Bäume gepflanzt.
Heike Bennink sagt: Es sollen genauso viele Bäume werden.
Manche Bäume kommen an andere Stellen.