
So ist die Lage für Flüchtlinge in Rietberg
In Rietberg sind etwa 140 Flüchtlinge aus der Ukraine.
Meist sind es Frauen, ältere Menschen und Kinder.
Bürgermeister Andreas Sunder hat das erzählt.
Er war in einer Online-Sprechstunde am Dienstag.
40 Leute haben von zu Hause zugehört.
Sie wollten mehr über die Lage in Rietberg wissen.
Die Stadt hat die Flüchtlinge in 20 Gebäuden untergebracht.
Die Gebäude sind in der ganzen Stadt verteilt.
Manche Leute bieten auch privat ein Zimmer an.
Eine Turnhalle in Mastholte ist noch frei.
Aber bald kommen vielleicht Leute dorthin.
Wilfried Dörhoff arbeitet für die Stadt.
Er sagt: Es können bis zu 600 Flüchtlinge kommen.
So viele waren es auch schon im Jahr 2015.
Die Stadt baut jetzt eine alte Schule in Mastholte um.
Dort sollen später Leute wohnen.
Die Leute haben auch gefragt:
Haben die Flüchtlinge Impf-Schutz?
Können sie arbeiten?
Gehen die Kinder zur Schule?
Dörhoff und Sunder haben die Fragen beantwortet.
Die Stadt freut sich über die Hilfe von den Leuten.
Manche bieten Wohnungen an.
Andere geben Sachen oder Geld.
Oder sie helfen beim Übersetzen.
Oder sie helfen den Flüchtlingen beim Ankommen.
Andreas Sunder sagt:
Ich bin stolz auf die Leute in Rietberg.
Sie helfen sehr viel.
Ein Café für Flüchtlinge und Helfer war gut.
Dort konnten sich alle treffen.
Sunder dankt auch der Caritas.
Die Caritas hilft bei der Integration.
Und er dankt der Bürger-stiftung Rietberg.

