
210 Menschen waren bei der ersten Tour de Rietberg dabei
In Rietberg gab es eine besondere Fahrrad-Tour.
Bürgermeister Andreas Sunder lud dazu ein.
Er zeigte Orte in der Stadt.
Dort erklärte er Dinge zu Klima und Umwelt.
210 Menschen aus Rietberg kamen mit.
Sie lernten etwas über Solar-Strom und Müll.
Am Ende gab es Essen und Gespräche.
Solar-Anlage von der Firma Wiesenhof
Die Firma Wiesenhof macht Wurst.
Dort arbeiten 300 Menschen in Rietberg.
Sie machen normale und vegane Wurst.
Die Marke Bruzzzler ist sehr bekannt.
Die Wurst wird in Rietberg hergestellt.
Die Firma will weniger CO2 ausstoßen.
Dafür gibt es eine neue Solar-Anlage.
Die Anlage hat 4300 Module.
Sie macht jedes Jahr 2,3 Millionen Kilowatt-Stunden Strom.
Damit spart die Firma 1100 Tonnen CO2 pro Jahr.
Fast der ganze Strom wird für die Wurst-Produktion genutzt.
Der Rest geht ins öffentliche Netz.
Die Firma will das Klima schützen.
Sie hält sich an das Pariser Klima-Abkommen.
Dafür arbeitet sie mit einer internationalen Gruppe zusammen.
Solar-Anlage auf dem Dach vom Bauhof
Die Stadt Rietberg hat eine kleine Solar-Anlage.
Sie ist auf dem Dach vom Bauhof.
Die Anlage hat 537 Module.
Sie macht Strom für den Bauhof.
Ein bisschen Strom geht ins öffentliche Netz.
Die Anlage läuft seit November.
Notstromversorgung
Bürgermeister Sunder erklärte den Notfall-Plan.
Wenn der Strom lange ausfällt, gibt es Aggregate.
Damit bekommen wichtige Gebäude Strom.
Zum Beispiel das Rathaus und der Bauhof.
Auch die Turnhalle wird warm gehalten.
Dort können Menschen hingehen.
Altmülldeponie
Ein Bach soll wieder natürlich fließen.
Er heißt Kleiner Kanal.
Die Stadt will 750 Meter umbauen.
Dann kann der Bach frei fließen.
Das ist wichtig für Hoch-Wasser-Schutz.
Nebenan baut eine Firma ein neues Gelände.
Dort liegt aber viel alter Müll im Boden.
Die Stadt muss den Müll wegmachen.
Das kostet über 3 Millionen Euro.



