Hier wohnen bald Flüchtlinge

Auf dem Bild sind Männer zu sehen.
Sie stehen vor dem alten Kolpinghaus.
Das Haus ist in Neuenkirchen.
Die Männer schauen in die Kamera.
Das alte Kolpinghaus in Neuenkirchen wird umgebaut. Dort sollen Geflüchtete wohnen. Auf dem Foto sind 5 Personen zu sehen. Links steht Wilfried Dörhoff. Er leitet die Abteilung Jugend, Wohnen und Soziales. Daneben steht Jarvis Schumacher. Er arbeitet im Hochbau von der Stadt. Dann kommt Lothar Wille. Er ist im Vorstand von der Volksbank Delbrück-Rietberg. Bürgermeister heißt Andraes Sunder. Ganz rechts ist Wolfgang Hillemeier. Er ist Co-Vorstand von der Volksbank.

Die Volksbank vermietet ein Haus an die Stadt Rietberg.
Die Volksbank vermietet das Gebäude an die Stadt Rietberg.

Die Stadt Rietberg sucht Unterkünfte für Geflüchtete.
Die Volksbank hilft dabei.
Sie stellt das alte Kolpinghaus in Neuenkirchen bereit.
Das Haus gehört der Volksbank.
Es ist neben der Hauptstelle in Rietberg.
Das Haus ist jetzt leer.

Die Volksbank will helfen.
Sie vermietet das Haus an die Stadt.
So muss die Stadt keine Sporthallen nutzen.
Das freut die Kunden der Volksbank.
Wolfgang Hillemeier sagt: Das ist unsere Pflicht.
Lothar Wille sagt das auch.
Beide schauen sich das Haus mit dem Bürgermeister an.

Das Haus ist schon leer.
Im großen Saal gibt es bald Umbau-Arbeiten.
Man baut Holzwände ein.
So entstehen kleine Räume.
Die Menschen haben etwas Privatsphäre.
Im vorderen Teil baut man Koch-Möglichkeiten ein.
Das Haus hat 700 Quadrat-meter.
Es gibt Toiletten, aber keine Duschen.
Die Stadt stellt Dusch-Container auf.
Bis zu 60 Menschen können dort wohnen.
Das Haus ist Ende Dezember fertig.

Bürgermeister Andreas Sunder dankt der Volksbank.
Er sagt: Das ist nicht selbstverständlich.
Die Volksbank übernimmt Verantwortung.
Das freut ihn sehr.

Die Volksbank wollte das Haus abreißen.
Sie wollte neue Büros bauen.
Aber jetzt warten sie damit.
Die Volksbank hat mit einer anderen Bank fusioniert.
Viele Mitarbeiter arbeiten von zu Hause.
Daher brauchen sie keine neuen Büros.