Viele Menschen machen bei der Bürger-Beteiligung mit

Viele Türen in Rietberg geöffnet
Beim Stadt-Spaziergang gab es viel zu sehen.

Andreas Sunder ist Bürgermeister von Rietberg.
Er führte die Leute durch die Altstadt.
Etwa 60 Menschen machten mit.
Sunder kannte viele Infos zu jedem Haus.

Diesmal ging die Tour zu Fuß.
Sunder zeigte besondere Orte.
Gäste erklärten ihre Arbeit.
Ein Polizist sagte: Weniger Einbrüche in Rietberg.
Trotzdem sollen alle aufpassen.
Fremde Autos melden.
Die Polizei-Stelle ist nicht immer besetzt.
Die Polizisten haben viel zu tun.
Sie helfen aber am Telefon.
Die Nummer ist von Rheda-Wiedenbrück.

Die Südtor-Schule ist 112 Jahre alt.
Ein Teil ist ein Jugend-Haus.
Ein anderer Teil ist vermietet.
Aber die Schule braucht Reparaturen.
Experten prüfen das Gebäude.
Sie rechnen die Kosten aus.
Dann vergleicht man: Reparatur oder Neubau.
Ein neues Haus soll die Straße beleben.
Aber es eilt nicht.

Frauen aus Syrien leben jetzt in Rietberg.
Sie kochten leckeres Essen.
Sie bieten auch Essen für Feste an.

Die Gruppe ging zur Heinrich-Kuper-Straße.
Dort war früher ein großes Haus.
Jetzt wird es ein Treff-Punkt.
Alle dürfen kommen.
Die Caritas hat dort einen Laden.
Dort gibt es Kleidung und Sachen.

Das Freibad ist 110 Jahre alt.
Ein Bademeister erzählte die Geschichte.
Die Stadt zahlt 450.000 Euro für die Saison.
Das ist wichtig für alle.
Am Ende gab es Würstchen und Getränke.
Das Jugend-Werk feiert 50 Jahre.
Es hilft Kindern mit Problemen.
Sie bekommen dort ein Zuhause.

Sunder erzählte von der Stadt.
Die Skater-Anlage ist gut.
Schulen werden für 50 Millionen Euro neu gebaut.
Stadt-Kasse und Steuer-Amt ziehen um.
Die Leute fanden die Infos gut.
Sie sahen Orte, die sonst nicht offen sind.

Die nächste Tour ist am 10. September.
Dann geht es nach Varensell und Westerwiehe.