Etwa 200 fahren mit dem Bürgermeister nach Mastholte
Der Bürgermeister lud zu einer Fahrrad-Tour ein.
Er zeigte Orte, die sonst nicht offen sind.
Viele Menschen aus Rietberg machten mit.
Etwa 200 fuhren mit Andreas Sunder von Bokel nach Mastholte.
Das zeigt: Die Menschen in Rietberg machen gern mit.
Die letzte Tour war sehr beliebt.
Doppelt so viele Menschen kamen wie sonst.
Ein Teilnehmer sagte: Corona hat uns lange gehindert.
Aber der Bürgermeister hatte viele spannende Stopps geplant.
Deshalb sind viele mitgefahren.
Am Start erklärte Wilfried Dörhoff vom Bokeler Dorfhaus-Verein:
Das alte Pfarr-Zentrum ist jetzt ein Treffpunkt.
Dann zeigte ein Möbel-Geschäft seine Ausstellung.
Das Geschäft gibt es seit 100 Jahren.
Es gehört einer Familie und hat etwa 110 Mitarbeiter.
Der Bürgermeister dankte für das Engagement.
Dann ging es zum Regen-Rückhalte-Becken.
Es fängt starkes Regen-Wasser auf.
Dadurch gibt es weniger Probleme bei Hoch-Wasser.
Das Becken fasst etwa 6.400 Kubik-Meter Wasser.
Es hilft auch, neue Wohn-Gebiete zu bauen.
Die Stadt plant 25 Häuser und 5 Mehrfamilien-Häuser.
In Mastholte zeigte der Bürgermeister eine alte Schule.
Sie ist jetzt eine Unterkunft für Flüchtlinge.
Hubert Splietker erklärte: Wir haben Räume geteilt.
Jetzt wohnen bis zu 4 Personen zusammen.
Etwa 40 Menschen leben dort gerade.
Jede Woche kommen etwa 10 neue Flüchtlinge nach Rietberg.
Insgesamt wohnen 258 Flüchtlinge in städtischen Unterkünften.
151 davon kommen aus der Ukraine.
Zum Schluss besuchten alle einen alten Bauern-Hof.
Der Hof wird gerade renoviert.
Eine Stiftung will dort junge Menschen mit Demenz betreuen.
Ferdi Kraft erklärte seine Pläne.
Die Radfahrer fanden die Idee gut.
Der Bürgermeister lobte das Engagement der Familie.
Danach gab es Essen und Trinken.
Die Menschen redeten noch lange miteinander.







