Mehr Strom mit der Sonne machen

Michael Horstmann arbeitet in der Hochbau-Abteilung. Svenja Schröder ist Klimaschutz-Managerin in Rietberg. Sie zeigen ein Solar-Panel. Bald kommen mehr Solar-Panels auf das Dach von der Emsschule. Das Bild hat die Stadt Rietberg gemacht.

Wettbewerb: Mehr Strom von der Sonne
Doppelt so viel Strom soll es geben.

Die Stadt Rietberg macht bei einem Wettbewerb mit.
Sie will schnell mehr Strom von der Sonne haben.
Dafür gibt es den Wettbewerb mit dem Namen Wattbewerb.

In Rietberg gibt es schon einige Solar-Anlagen.
Aber sie nutzen nur 10 Prozent von dem, was möglich ist.
Jetzt sind 1707 Anlagen da.
Sie machen zusammen 38 Megawatt Strom.
Das Ziel ist: doppelt so viel Strom.
Das will Rietberg vor anderen Städten schaffen.

Svenja Schröder arbeitet für den Klima-Schutz.
Sie will alle Bürger, Firmen und Vereine motivieren.
Sie sollen mehr Solar-Anlagen auf Dächer bauen.
Die Politiker im Umwelt-Ausschuss finden die Idee gut.
Der Wettbewerb soll helfen, mehr Strom von der Sonne zu nutzen.
Bis 2030 will Rietberg nur noch Öko-Strom nutzen.
Die Sonne ist dafür sehr wichtig.

Alle Solar-Anlagen zählen für den Wettbewerb.
Das sind Anlagen auf Dächern, Park-Plätzen oder Balkonen.
Auch in der Altstadt sind Solar-Anlagen erlaubt.
Man kann die Anlage für den eigenen Strom nutzen.
Oder man kann mehr Strom machen und Geld verdienen.

Wer eine Anlage bauen will, bekommt Geld von der Stadt.
Für jedes Kilowatt gibt es 100 Euro.
Vorher muss man sich bei der Verbraucher-Zentrale beraten lassen.
Das ist für alle gut.
Man kann im Internet sehen, ob das Dach gut ist.
Die Adresse ist: www.solarkataster-kreis-gt.de.

Man kann auch ohne eigene Anlage helfen.
Man kann sein Dach an eine Solar-Genossenschaft vermieten.
Die Genossenschaft baut dann die Anlage.
Die Stadt-Werke bieten auch Hilfe an.
Sie planen, bauen und warten die Anlage.

Die Stadt Rietberg prüft ihre eigenen Dächer.
Sie will auch Solar-Anlagen bauen.
Zum Beispiel auf dem Freibad und der Emsschule.