Rietberg-Varensell ist ein Ort.
Das Essen schmeckt sehr gut.
Die Kunden sind zufrieden.
Es gibt viele Aufträge.
Matthias und Ute Habig haben einen Partyservice.
Manchmal arbeiten sie extra lange.
Dann schaffen sie alle Aufträge.
Matthias Habig erzählt dem Bürgermeister.
Er erzählt auch der Wirtschaftsförderin.
Er sagt: Meine Mitarbeiter sind gut.
Ich kann mich auf sie verlassen.
Er und seine Frau haben 52 Mitarbeiter.
Es gibt viel Arbeit.
Der Partyservice ist nur ein Teil.
Sie kochen auch Mittagessen.
Das Essen ist für Senioren.
Es ist auch für Firmen.
Das Essen wird frisch gekocht.
Dann bringen sie es zu den Kunden.
Das ist oft schwer.
Alle Essen müssen pünktlich fertig sein.
Die Firma will diesen Bereich vergrößern.
Die Firma hat 6 Transportwagen.
Zwei fahren mit Strom.
Das ist gut für die Umwelt.
Der Bürgermeister fährt auch ein Elektroauto.
Er sagt: Das ist toll.
Nicht alle Firmen haben Elektro-Transporter.
Meistens bringt die Firma das Essen.
Aber die Kunden kommen auch.
Es gibt einen kleinen Laden.
Dort gibt es Fleisch und Wurst.
Es gibt auch Essen in Gläsern.
Viele Kunden kommen immer wieder.
Varensell hat keinen Supermarkt.
Der Laden hat nur wenig Auswahl.
Der Laden ist an der Hauptstraße 32.
Er hat dienstags, donnerstags und freitags auf.
Von 8 bis 12.30 Uhr und von 14.30 bis 18.30 Uhr.
Samstags ist er von 8 bis 12.30 Uhr offen.
Matthias und Ute Habig planen mehr.
Sie wollen mehr Mittagessen anbieten.
Sie wollen auch mehr im Laden verkaufen.
Ihre Tochter Isabell hilft mit.
Sie hat eine Ausbildung gemacht.
Jetzt arbeitet sie im Büro.
Das ist die Geschichte von Sampl:
Die Firma gibt es seit 1966.
Ute Habigs Eltern haben sie gegründet.
Sie hatten einen Fleisch-Laden in Gütersloh-Spexard.
1986 kam der Partyservice dazu.
Jede Woche essen 1500 bis 3000 Menschen.
Das Essen kommt von Sampl.

