Westfalia Neuenkirchen bekommt ein neues Zuhause

Einige Personen stehen vor einem neuen Haus.
Sie schauen in die Kamera.
Das Haus ist aus rotem Stein.
Die Sonne scheint.
Der TuS Westfalia Neuenkirchen hat ein neues Gebäude. Alle freuen sich darüber. Auf dem Foto sind diese Personen: Bürger-meister Andreas Sunder. Reinhard Dübeler arbeitet beim TuS Westfalia. Friedrich Prill ist stell-vertretender Vorsitzender. Hubert Kollenberg ist Vorsitzender. Annika Woodward ist die Architektin. Sebastian Böse leitet die Fußball-Abteilung. Das Foto ist von der Stadt Rietberg.

Das Sportheim ist jetzt fertig.
Es wurde ein Jahr lang gebaut.

In Rietberg-Neuenkirchen gibt es ein neues Sportheim.
Es hat moderne Technik.
Das Dach ist grün.
Es hat auch Solar-Strom.
Das ist gut für den Verein.
Der Verein heißt TuS Westfalia Neuenkirchen.
Der Bürgermeister Andreas Sunder hat das Fest gemacht.

Die Stadt Rietberg hat 3 Millionen Euro gegeben.
Mehr als die Hälfte kam vom Land.
Das Land hat Geld für Sport-Hallen gegeben.
Der Verein wollte schon lange ein neues Sportheim.
Jetzt ist es fertig.
Es hat weniger Geld gekostet als gedacht.
Vielleicht 500 Tausend Euro weniger.
Die Stadt hat mit einem Büro gearbeitet.
Das Büro heißt Melisch aus Gütersloh.

Das neue Haus hat nur ein Stockwerk.
Es steht zwischen 2 Fußball-Plätzen.
Es hat 580 Quadrat-meter Platz.
Es gibt Umkleiden für Spieler und Schiedsrichter.
Es gibt Duschen und Toiletten.
Es gibt Räume für den Verein.
Es gibt eine Küche und eine Theke.