Das Erfolgs-modell gibt es seit 20 Jahren

Marcus Miesler ist im Vorstand.
Doris Vogel und Heinrich Rasche arbeiten in der Geschäfts-stelle.
Anja Rodenbeck und Norbert Laumeier sind im Kuratorium.
Sie stehen vor einem neuen Plakat.
Das Plakat zeigt 7 Personen.
Die Personen kommen aus 7 Stadt-teilen.
Die Bürger-stiftung Rietberg wird 20 Jahre alt. Dafür gibt es eine neue Kampagne. Sieben Vereine aus sieben Ortsteilen machen mit. Die Mitglieder zeigen die Vielfalt in Rietberg. Sie zeigen auch das Ehren-amt. Das Foto ist von der Bürger-stiftung Rietberg.

Die Bürger-stiftung Rietberg zeigt ihre Erfolge

In Rietberg werben viele Menschen für die Bürger-stiftung.
Sie kommen aus allen 7 Stadt-teilen.
Dazu gehören eine Reiterin, ein Tennis-spieler und eine Tänzerin.
Auch ein Fußballer, ein Schütze und eine Land-jugend-Frau machen mit.
Die Bürger-stiftung gibt es seit 20 Jahren.
Sie hilft der Stadt und den Vereinen.
Früher wollte der Bürgermeister André Kuper das.
Die Stiftung soll das Leben in Rietberg besser machen.
Sie soll auch helfen, wenn die Stadt wenig Geld hat.

Die Stiftung bekam Geld von der Stadt.
Die Stadt gab Aktien von der Firma RWE.
125 Menschen gaben auch Geld.
Jeder gab mindestens 500 Euro.

Heute gibt es 173 Stifter.
Dazu gehören Menschen, Familien und Firmen.
Die Stiftung hat fast 2 Millionen Euro.
Damit ist sie eine der größten Stiftungen in Nordrhein-Westfalen.
Der Bürgermeister Andreas Sunder sagt:
Die Stiftung hilft immer noch viel.
Sie unterstützt Vereine und Einrichtungen.
Die Stiftung hilft, wenn die Stadt nicht mehr kann.

In 20 Jahren hat die Stiftung über 500 Projekte gemacht.
Sie hat mehr als 100 Vereine und Schulen unterstützt.
Insgesamt gab die Stiftung 700.000 Euro aus.
Viele Schulen und Kinder-gärten bekamen Geld.
Auch Sport- und Schützen-vereine wurden unterstützt.
Die Stiftung half auch bei Musik und anderen Projekten.

Ein Gremium entscheidet über die Förderung.
Es hat 9 Mitglieder und Stell-vertreter.
Die Mitglieder heißen Kuratorium.
Sie prüfen Anträge nach klaren Regeln.
Die Stiftung fördert Ehren-amt, Bildung und Kultur.
Sie hilft auch alten Menschen und der Umwelt.

Norbert Laumeier leitet das Kuratorium.
Er sagt: Das Ehren-amt ist sehr wichtig.
Ohne Helfer geht es nicht.
Die Stiftung dankt allen Helfern.

Ein bekanntes Projekt war das Enten-rennen.
Es hieß Schnatter-Regatta.
Die Stiftung hat es von 2014 bis 2019 gemacht.
Die Enten schwammen auf der Ems.
Menschen kauften die Enten für einen guten Zweck.
Das Rennen brachte viel Geld für die Stiftung.

2017 gab es einen Advents-kalender.
Damals hatte die Stiftung weniger Geld.
Der Kalender bringt jeden Tag ein Gewinn-spiel.
Er hilft auch, Geld für die Stiftung zu sammeln.
Viele Helfer und Firmen machen mit.
Bisher brachte der Kalender über 200.000 Euro.

Die Stiftung feiert 20 Jahre.
Im November gibt es eine Feier.
Die Stiftung will noch mehr Menschen erreichen.
Sie sucht neue Stifter und Spender.
Norbert Laumeier sagt:
Die Stiftung soll weiter erfolgreich sein.