So hilft der Staat armen Familien

Die Bürger-stiftung Rietberg zeigt ihren Bericht für 2018.

Die Bürger-stiftung Rietberg hat über 30.000 Euro gegeben.
Sie hat damit soziale Projekte in der Stadt unterstützt.
Das ging, weil der Advents-kalender viel Geld gebracht hat.
Fast 20.000 Euro Gewinn sind dabei entstanden.
Heiner Rasche hat die Zahlen genannt.

Mehr als 60 Stifter und Freunde sind zur Sitzung gekommen.
Sie trafen sich im Innovations-zentrum von Kühlmann in Westerwiehe.
Andreas Sunder sagte: Kühlmann ist ein gutes Familien-unternehmen.
Es hat viele neue Ideen und ist wichtig für Lebens-mittel.
Die Familie Kühlmann hat die Stiftung gut empfangen.
Das Unternehmen ist auch wichtig für die Stadt Rietberg.
Kühlmann wurde 1912 gegründet.
Heute arbeiten über 600 Menschen dort.
Sie sind in der Fein-kost-branche sehr bekannt.

Norbert Laumeier dankte dem Vorstand und den Helfern.
Er sagte: Alle arbeiten gut zusammen.
Die Stiftung lebt, weil viele mitmachen.
Er dankte auch den Förderern und Freunden.
Sie helfen bei Aktionen wie der Schnatter-Regatta.
Der Advents-kalender bringt auch Geld.
Die Stiftung arbeitet nach dem Motto: Von Bürgern – für Bürger.

Norbert Laumeier zeigte ein neues Projekt.
Viele Kinder in Rietberg haben wenig Geld.
Ihre Familien können nicht alles bezahlen.
Die Schulen sehen das Problem.
Die Stiftung will einen Bildungs-fonds machen.
Sie gibt Geld an Grund-schulen und Förder-schulen.
Später sollen auch Kitas und andere Schulen Hilfe bekommen.
Die Stiftung sagt später mehr dazu.

Die Stifter schauten auf das Jahr 2018 zurück.
Das Stiftungskapital von 1,932 Millionen Euro blieb unberührt.
Aber sie gaben 30.778 Euro für 15 Projekte aus.
Schulen, Kitas und Vereine bekamen Geld.
In diesem Jahr soll fast doppelt so viel Geld verteilt werden.

Der Abend war schön.
Die Gäste haben sich nett unterhalten.
Am Ende gab es leckeres Essen von Kühlmann.