Der Jakobiplatz ist wichtig für die Stadt

Gisbert Schnitker ist Orts-vorsteher.
Andreas Sunder ist Bürgermeister.
Reinhard Ahrens gehört zum Kirchen-vorstand.
Sie stehen mit anderen Bürgern zusammen.
Das ist auf dem neuen Jakobi-platz.
Gisbert Schnitker ist Orts-vorsteher. Andreas Sunder ist Bürgermeister. Reinhard Ahrens ist im Kirchen-vorstand. Sie haben viele Gäste begrüßt. Das Fest war auf dem neuen Jakobi-platz. Das Foto ist von der Stadt Rietberg.

Neue Dorfmitte in Mastholte ist fertig

Die Bürger in Mastholte haben ein Fest gemacht.
Sie wollten den neuen Dorfplatz ausprobieren.
Der Platz heißt: Neue Mitte.
Bürgermeister Andreas Sunder lud 60 Helfer ein.
Sie bekamen Essen und Getränke.

Vor 16 Monaten haben Ehrenamtliche angefangen.
Sie haben Sträucher und Büsche entfernt.
Ortsvorsteher Gisbert Schnitker hat sie geführt.
Die Gartenarbeiten machte Dennis Wimmelbücker.
Er kommt aus Rheda-Wiedenbrück.
Jürgen Edenfeld hat den Platz geplant.
Er hat die Wünsche der Bürger beachtet.

Die Straße zwischen Lippstädter Straße und Jakobistraße wurde umgebaut.
Die Kanäle wurden repariert.
Die alte Kirchenmauer wurde weggenommen.
Die Steine davon wurden wieder benutzt.
1.250 Quadratmeter neues Pflaster wurden verlegt.
Der Brunnen wurde repariert.
Acht neue Bäume wurden gepflanzt.
Die großen Linden blieben stehen.
Viele Helfer haben mitgeholfen.
Die Stadt hat 550.000 Euro bezahlt.

Die Jakobistraße heißt jetzt Jakobiplatz.
Der Platz ist größer und heller geworden.
Die Kirche sieht man jetzt besser.
Man kann dort jetzt Feste feiern.

Der Bürgermeister hat zum Dank ein Fest gemacht.
Er wollte den Helfern danken.
72 Helfer haben 765 Stunden gearbeitet.
Ortsvorsteher Schnitker hat das gezählt.
Bürgermeister Sunder sagte: Der Platz ist in der Mitte vom Dorf.
Über 60 Bürger feierten mit Bratwurst und Getränken.

Die Stadt Rietberg will noch einen zweiten Platz bauen.
Der Platz soll beim Handwerkerbaum sein.
Die Stadt hat schon Fördergeld beantragt.
Die Stadt muss noch eine neue Kosten-Schätzung machen.
Der Platz soll 530.000 Euro kosten.
Die Stadt muss 280.000 Euro selbst bezahlen.