
Der Bach soll vor Hochwasser schützen
In Rietberg sieht der Kleine Kanal jetzt anders aus.
Er fließt nicht mehr gerade.
Jetzt fließt er in Schlangenlinien.
Die Stadt hat den Bach umgestaltet.
Dort liegen jetzt Holz und Büsche.
Das ist gut für Tiere und Pflanzen.
Der Bach ist jetzt länger.
Er hat 125 Meter mehr Strecke.
Bei viel Regen kann sich der Bach ausbreiten.
Das schützt vor Hochwasser.
Der neue Bereich ist bis zu 45 Meter breit.
Er ist 750 Meter lang.
Wenn es stark regnet, fließt das Wasser in den Bach.
Der Bach kommt von Fischteichen.
Später fließt er in einen großen Kanal.
Das Wasser kann sich jetzt besser verteilen.
Es gibt dann keine Überschwemmungen mehr.
Neben dem Bach entsteht ein Gewerbe-Gebiet.
Dort wird viel Boden zugebaut.
Das Wasser kann dann nicht mehr versickern.
Der Kleine Kanal nimmt das Wasser auf.
So gibt es kein Hochwasser.
Die Arbeiten dauerten von August bis Oktober.
Der Kreis Gütersloh hat mitgeplant.
Die Stadt hat 340.000 Euro gegeben.
Die genauen Kosten kennt man noch nicht.
Für die Umgestaltung wurde viel Erde bewegt.
12.000 Kubikmeter Oberboden wurden weggenommen.
10.000 Kubikmeter Unterboden auch.
Ein Teil der Erde wurde für eine andere Baustelle genutzt.
Dort wird eine Altmüll-Deponie sauber gemacht.



