Das Kraftfutter-Werk nutzt Strom von der Sonne

Wolfgang Oesterschlink sieht die neue Solar-Anlage. Sie ist auf dem Dach vom Lager-Haus. Das Foto hat die Stadt Rietberg gemacht.

Raiffeisen-Landbund baut Solar-Anlage

In Rietberg-Westerwiehe gibt es eine neue Solar-Anlage.
Die Anlage ist auf dem Dach von einer Halle.
Sie hat 160 Kilowatt-Peak Leistung.
Das ist viel Strom.
Der Chef heißt Wolfgang Oesterschlink.
Er sagt: Das Werk braucht viel Strom.
Wir müssen Strom sparen.
Dann sparen wir auch Geld.
Die Stadt Rietberg will mehr Solar-Anlagen.
Das hilft beim Wettbewerb Wattbewerb.

Die Stadt Rietberg will mehr Solar-Anlagen.
Bürger und Firmen sollen mitmachen.
Die Stadt will die Leistung verdoppeln.
Das soll schnell gehen.

Die Firma spart Geld mit der Solar-Anlage.
Aber sie will auch die Umwelt schonen.
Die Sonne liefert bald viel Strom.
Der Markt, die Tankstelle und das Büro brauchen Strom.
Das sind 200 Tausend Kilowatt-Stunden im Jahr.
Die Futter-Fabrik braucht noch mehr Strom.
Das sind 1,2 Millionen Kilowatt-Stunden im Jahr.
Die Fabrik macht Futter für Schweine, Hühner und Kühe.

Der eigene Strom reicht für die Mühle.
Der Strom reicht auch für den Markt.
Der Markt hat kein Dach für eine Solar-Anlage.
Darum kommt eine neue Halle.
Auf der Halle wird eine Solar-Anlage gebaut.

Die Firma hat schon Strom gespart.
Sie hat Lampen auf LED umgestellt.
Das war im Markt, an der Tankstelle und in der Halle.
LED-Lampen kosten mehr.
Aber sie sparen viel Strom.
LED-Lampen halten auch länger.
Sie brauchen 90 Prozent weniger Strom als alte Lampen.
Sie brauchen 70 Prozent weniger Strom als Halogen-Lampen.

  • Auf dem Dach vom Lager ist eine große Solar-Anlage. Das Foto hat die Stadt Rietberg gemacht.