
Das Jugendhaus Südtor-schule ist jetzt neu.
Es sieht wieder schön aus.
In Rietberg gibt es ein Jugendhaus.
Es heißt Südtor-schule.
Das Haus wurde zum ersten Mal seit 35 Jahren neu gemacht.
Es gibt neue Möbel und mehr Plätze zum Sitzen.
Man kann sich zurück-ziehen.
Es gibt Ecken für Spiele am Computer.
In der Mitte steht eine neue Theke.
Die Jugendlichen finden das Haus toll.
Auch die Betreuer freuen sich.
Patrick Walkenfort arbeitet dort.
Er war früher selbst oft im Jugendhaus.
Seit 10 Jahren arbeitet er dort.
Früher hat sich kaum etwas verändert.
Jetzt ist vieles anders.
Die alte Theke ist weg.
Die Stadt-Mitarbeiter haben sie entfernt.
Ein Tischler hat eine neue Theke gebaut.
Sie ist aus dunklem Holz.
Die Theke ist jetzt der Mittel-punkt.
An den Wänden gibt es Bildschirme.
Davor stehen bequeme Sessel.
Der Billard-tisch ist noch da.
Zwei Studentinnen haben die Pläne gemacht.
Die Stadt Rietberg hat 60.000 Euro bezahlt.
Der Kreis Gütersloh hat 15.000 Euro gegeben.
Julia Schmitfranz arbeitet dort.
Sie sagt: Nicht alle Ecken sieht man jetzt.
Das ist aber gut.
Die Jugendlichen wollen auch geschützte Plätze.
Es gibt neue Sitzecken.
Die Jugendlichen nutzen sie gern.
Drei feste Mitarbeiter arbeiten dort.
Ein Freiwilliger und ein Praktikant helfen mit.
Oben gibt es eine Galerie.
Man kommt mit einer Treppe hin.
Der Boden ist aus echtem Holz.
Er wurde neu gemacht.
Die Wände sind jetzt heller.
Es gibt neue Sessel.
Man kann dort gut chillen.
Die Arbeiten haben im November angefangen.
Im März war alles fertig.
Das Jugend-café ist wieder offen.
Während der Bau-zeit war alles oben.
Alle Schüler aus Rietberg kommen mal vorbei.
Die 5. Klassen der Richard-von-Weizsäcker-Gesamt-schule besuchen das Haus.
Die Schüler vom Gymnasium Nepomucenum machen Sozial-training.
Die Betreuer bieten das an.
Das Haus ist fünf Tage in der Woche offen.
Jeden Tag kommen etwa 30 Jugendliche.
Sie sind zwischen 10 und 25 Jahre alt.
Sie kommen aus allen Stadt-teilen.
Viele haben eine Flucht-geschichte.
Alle gehen respektvoll mit-einander um.
Es gibt Billard, Dart und Spiele-Konsolen.
Man kann auch Brett-spiele spielen.
Manchmal gibt es besondere Angebote.
Die Jugendlichen dürfen mit-bestimmen.




