Die Stadt will den Weg am See schnell frei machen.
Der Weg heißt Mastholter See.
In Mastholte hat ein Besitzer einen Weg gesperrt.
Der Weg führt um den Mastholter See.
Er will damit auf Probleme mit der Stadt hinweisen.
Die Stadt Rietberg sagt: Geben Sie den Weg sofort frei.
Der Weg ist 43 Meter lang.
Er verbindet die Stukemeyerstraße mit dem See-Weg.
Der See-Weg ist 2,7 Kilometer lang.
Alle dürfen den See-Weg immer nutzen.
Das steht in einem Vertrag.
Nur das kurze Stück gehört nicht dazu.
Aber seit 20 Jahren fahren Radfahrer dort.
Der Weg ist auf Privat-Grund.
Aber der Besitzer darf ihn nicht einfach sperren.
Er hätte erst bei der Stadt fragen müssen.
Er hätte auch einen Umweg zeigen müssen.
Das hat er nicht gemacht.
Die Stadt sagt: Das ist nicht erlaubt.
Wenn der Besitzer den Weg nicht frei macht,
will die Stadt eine offizielle Anordnung machen.
Man darf nicht einfach Wege sperren.
Auch nicht auf Privat-Grund.
Der Besitzer sagt: Die Stadt macht zu wenig.
Aber die Stadt sagt: Das stimmt nicht.
Der Weg ist in gutem Zustand.
Es gibt keine Beschwerden.
Die Stadt repariert den Weg.
Sie leert jede Woche die Müll-Eimer.
Die Polizei kontrolliert den Weg manchmal.
Der Besitzer will Poller aufstellen.
Aber das Gesetz sagt: Das geht nicht.
Die Poller sind gefährlich für Radfahrer.
Die Stadt hat das dem Besitzer erklärt.
Aber er will die Poller trotzdem.
Die Stadt sagt: Das machen wir nicht.
Die Stadt will den Weg offen halten.
Aber sie macht keine übertriebenen Forderungen.


