Ein bekannter Ordens-Mann erzählt sein Leben

Einige Personen halten ein Bild in die Kamera.
Sie lächeln dabei.
Das Bild zeigt das Kloster in Rietberg.
An der Wand hängen noch drei andere Bilder.
Diese Personen planen eine Ausstellung: Filiz Akgül und Luisa von Fürstenberg. Sie arbeiten für die Stadt Rietberg. Günter Höppner leitet den Heimat-verein Rietberg. Andreas Sunder ist der Bürger-meister. Kay Klingsieck leitet die Stiftung von der Sparkasse. Das Foto hat die Stadt Rietberg gemacht.

Ausstellung mit Werken von Pater Walther Tecklenborg

In Rietberg gibt es bald eine Ausstellung.
Sie zeigt das Leben von Pater Walther Tecklenborg.
Er war ein Franziskaner-Pater.
Die Ausstellung ist an zwei Orten.
Ein Ort ist das Kunsthaus Rietberg.
Der andere Ort ist das Heimathaus Rietberg.
Die Gärten verbinden die beiden Orte.
Am 1. April ist die Eröffnung.
Alle dürfen kommen.

Pater Walther Tecklenborg war sehr beliebt.
Viele fragten ihn um Rat.
Er half beim Rietberger Heimat-verein.
Der Verein begann 1931.
Ab 4. April sieht man seine Kunst.
Er malte Porträts mit Bleistift und Kreide.
Auch Landschaften und religiöse Bilder.
Er machte Stammbäume für Familien.
Die Ausstellung heißt:
„Pater Walther Tecklenborg: Franziskaner und Künstler“.

Walther Tecklenborg wurde 1876 geboren.
Mit 16 Jahren trat er in den Franziskaner-Orden ein.
1892 bekam er den Namen Walther.
1901 wurde er Priester in Paderborn.
Er lernte 6 Jahre Kunst in Düsseldorf.
1918 kam er nach Rietberg.
Dort arbeitete er als Seelsorger.
Er hatte ein Atelier in einer alten Brauerei.
Dort malte er bis zu seinem Tod.

Die Ausstellung ist freitags von 14.30 bis 18 Uhr.
Samstags, sonntags und an Feiertagen von 11 bis 18 Uhr.
Sie endet am 22. Juni.
An Ostersonntag und Pfingstsonntag ist geschlossen.
Die Sparkasse Rietberg hilft bei der Ausstellung.
Der Eintritt kostet nichts.

Die Eröffnung ist am 1. April um 19 Uhr.
Sie ist im Kunsthaus Rietberg.
Sie müssen sich nicht anmelden.