Straßen-Schäden mit Splitt reparieren
In Rietberg gibt es bald Reparaturen.
Einige Straßen bekommen neue Stellen.
Dafür streut die Stadt Rollsplitt.
Und sie gießt Bitumen darauf.
Fahrer müssen langsamer fahren.
Die Stadt will keine neuen Straßen bauen.
Sie will nur kleine Schäden reparieren.
Dirk Adams sagt: Wir machen Risse dicht.
So kommt kein Wasser in die Straße.
Im Winter gibt es dann keine großen Schäden.
Die Stadt will die Straßen länger nutzen.
Splitt dichtet kleine Risse ab.
So werden keine großen Löcher daraus.
Fahrer sehen die Stellen oft nicht.
Denn es gibt noch keine großen Löcher.
Die Stadt streicht Bitumen auf die Stelle.
Dann kommt Splitt darauf.
Eine Maschine drückt den Splitt fest.
Der Splitt macht die Straße griffig.
Nach 3 Tagen fegt die Stadt ihn weg.
Nach 4 Wochen fegt sie noch einmal.
Die Stadt spart Geld mit der Methode.
Splitt kostet 5 Euro pro Quadrat-meter.
Neuer Asphalt kostet 15 Euro.
Frank Lange sagt das.
Die Reparatur stört den Verkehr wenig.
Aber Fahrer müssen langsam fahren.
Dirk Adams sagt: Halten Sie das Tempo ein.
Auch wenn andere drängeln.
Steine können Scheiben kaputt machen.
Und das Auto bremst nicht gut.
Die Steine wirken wie kleine Kugeln.
Diese Straßen bekommen Reparaturen:
Frieden-straße, Sand-feld-straße,
Konrad-Adenauer-Straße, Am Senne-bach,
Theresien-straße, Torf-weg,
Bruch-straße, Heinrich-Kuper-Straße,
Delbrücker Straße, Bokeler Straße,
Mastholter Straße, Brand-straße,
Nord-holt-straße, Rüsch-feld,
Mersch-hemke-weg, Am Blanken,
Alter Kamp.
Es sind etwa 10.000 Meter.


