So schützt die Stadt die Bau-Stelle
Rietberg hat eine große Bau-Stelle.
Die Bau-Stelle ist am Schul-Zentrum.
Bau-Stellen sind keine Spiel-Plätze.
Die Stadt Rietberg sagt das.
Die Bau-Stelle wird jetzt mit Video überwacht.
Das passiert, wenn die Arbeiter weg sind.
Manche Leute sind nachts auf die Bau-Stelle gegangen.
Das ist gefährlich.
Die Bau-Stelle hat einen Zaun.
Der Zaun soll Leute schützen.
Dort wird gerade der Boden für eine neue Schule gemacht.
Wer dort hingeht, kann sich verletzen.
Das passiert schnell, wenn man sich nicht auskennt.
Manche Leute gehen trotzdem auf die Bau-Stelle.
Sie waren nachts dort.
Sie haben Sachen kaputt gemacht.
Jetzt gibt es Video-Kameras.
Es sind 9 Kameras an 3 Stellen.
Die Kameras hängen 6 Meter hoch.
Abends und nachts sind die Kameras an.
Das ist auch am Wochen-Ende so.
Wenn sich jemand bewegt, drehen sich die Kameras.
Ein Sicherheits-Mann sieht die Bilder.
Er kann dann die Polizei rufen.
Die Bilder werden ein paar Tage gespeichert.
Die Kameras haben auch Strom bei Strom-Aus.
Die Kameras filmen nur die Bau-Stelle.
Wenn sie andere Orte filmen, wird das unkenntlich gemacht.
Zum Beispiel der Bus-Bahnhof oder die Schule.
Ein Mann sagt: Die Regeln zum Daten-Schutz werden eingehalten.
Der Mann heißt Halil Ayaz.
Er arbeitet bei der Firma LivEye.
Die Firma kommt aus Rheinland-Pfalz.
Die Firma hat viel Erfahrung.
Matthias Setter arbeitet bei der Stadt Rietberg.
Er sagt: Es ist schade, dass die Kameras nötig sind.
Er hofft, dass die Kameras Leute abschrecken.
Dann gehen sie nicht mehr auf die Bau-Stelle.



