So schwimmen alle sicher im Bad

Das Plansch-becken ist jetzt neu. Die Stadt Rietberg hat es gemacht.

Die ersten Wochen im Frei-bad Rietberg.
So war es bisher.

Das Frei-bad in Rietberg hat vor 4 Wochen aufgemacht.
Am Anfang gab es strenge Corona-Regeln.
Jetzt sind die Regeln lockerer.
Die Chefin vom Bad heißt Kirsten Meier.
Sie erzählt, wie die ersten Wochen waren.

 

Wie war die Zeit bisher?

Sehr gut.
Wir durften erst später öffnen als sonst.
Aber es gab schon schöne Tage.
Viele Gäste waren da.
Die Gäste sind zufrieden.

 

Kommen so viele Gäste wie früher?

Am Anfang kamen weniger Gäste.
Viele wollten keinen Corona-Test machen.
Seit Mitte Juni braucht man keinen Test mehr.
Aber nur 600 Gäste dürfen gleichzeitig rein.
Einmal waren schon 600 Gäste da.
Dann mussten Leute warten.
Alle müssen Abstand halten.
Und eine Maske tragen.

 

Welche Corona-Regeln gibt es noch?

Jeder Gast muss seine Daten angeben.
Das geht mit Zettel oder mit der Luca-App.
In den Duschen dürfen nur 2 Leute sein.
Im großen Becken sind Leinen gespannt.
Man darf nur im Kreis schwimmen.
So gibt es weniger Begegnungen.
Die meisten Gäste finden das gut.
Sie sind froh, dass sie schwimmen dürfen.

 

Dürfen alle Bereiche im Bad genutzt werden?

Ja.
Am Anfang gab es nur das Schwimmer-becken.
Jetzt sind auch die Rutsche und das Nicht-schwimmer-becken offen.
Man darf vom 1-Meter- und 3-Meter-Brett springen.
Auch die Liege-wiese und das Volley-ball-feld sind offen.
Es gibt ein neues Plansch-becken.
Darüber ist ein großes Sonnensegel.

 

Was ist schwer für die Bademeister?

Manche Eltern bringen kleine Kinder mit.
Die Eltern passen nicht auf die Kinder auf.
Sie denken: Die Bademeister passen auf.
Aber das stimmt nicht.
Die Bademeister können nicht jedes Kind einzeln beobachten.
Kinder unter 10 Jahren dürfen nicht allein ins Bad.
Auch nicht mit älteren Geschwistern.

 

Was kann passieren?

Ein kleiner Junge lief zum großen Becken.
Er konnte noch nicht schwimmen.
Seine Mutter hat ihn nicht gesehen.
Zum Glück ist nichts Schlimmes passiert.
Manche Eltern sitzen nur auf der Wiese.
Andere schauen auf ihr Handy.
Manche tragen normale Kleidung.
Das ist gefährlich, wenn das Kind Hilfe braucht.

 

Wie helfen die Bademeister den Eltern?

An den Becken hängen Schilder.
Die Schilder erinnern an die Aufsicht.
Die Bademeister sprechen Eltern an.
Aber sie können nicht alles sehen.
Sie müssen auch auf die Technik achten.

 

Was ist besonders am Frei-bad Rietberg?

Das Bad ist gut für Familien.
Es gibt ein neues Plansch-becken.
Viele Bäume spenden Schatten.
Die Preise sind jetzt halb so teuer.
Ein Besuch lohnt sich.

 

 

Kirsten Meier ist 52 Jahre alt.
Sie arbeitet seit 36 Jahren als Bademeisterin.
Sie hat ihre Ausbildung in Rietberg gemacht.
Seit 21 Jahren arbeitet sie im Frei-bad Rietberg.
Mehr Infos gibt es auf www.rietberg.de.

  • Kisten Meier ist Schwimm-meisterin. Sie macht den Beruf schon seit 36 Jahren.