Was macht die Stab-stelle für Brand-schutz?

Die Personen schauen in die Kamera.
Sie stehen vor einem Haus.
Das Haus ist so groß wie ein Puppenhaus.
Sie zeigen das Haus.
Markus Wenkemann, Stefan Hainke und Jens Hökenschnieder zeigen ihr Haus. Das Haus ist für Übungen zum Brand-Schutz. Sie nutzen es für die Brand-Schutz-Erziehung. Foto: Stadt Rietberg

Sie helfen den Feuerwehr-Leuten.
Sie machen die Arbeit hinter den Kulissen.

In Rietberg ist Brand-Schutz sehr wichtig.
Die Feuerwehr kommt, wenn es brennt.
Die Feuerwehr ist freiwillig.
Es gibt auch Leute, die im Büro arbeiten.
Sie arbeiten in der Stadt-Verwaltung.
Die Stelle heißt: Feuer- und Brand-Schutz.
Der Bürgermeister ist ihr Chef.

Vier Leute arbeiten dort.
Nicht alle arbeiten die ganze Zeit.
Sie helfen der Feuerwehr.
Sie kümmern sich um 17 Fahrzeuge.
Die Fahrzeuge haben moderne Technik.
Es gibt 370 Feuerwehr-Leute.
Dazu gehören auch Jugendliche und Ehren-Mitglieder.

Die Stadt führt eine Liste für Ehren-amtliche.
Das ist viel Arbeit für die Ehren-amtlichen.
Jens Hökenschnieder leitet die Stadt-Stelle.
Er sagt: Die Arbeit ist kaum zu schaffen.
In der Liste stehen Lehrgänge und Beförderungen.
Die Liste wird immer wieder aktualisiert.
Die Stadt rechnet auch den Lohn-Ausfall ab.
Wenn Feuerwehr-Leute tagsüber zum Einsatz kommen,
geben viele Chefs ihre Mitarbeiter frei.
Das ist nicht normal.
Aber der Lohn-Ausfall muss ersetzt werden.
Markus Wenkemann macht die Büro-Arbeit dafür.

Manchmal braucht die Feuerwehr neue Sachen.
Dann kaufen die Mitarbeiter ein.
Sie holen auch Angebote ein.
Die Feuerwehr hat Häuser für Geräte.
Ein Haus wird gerade größer gebaut.
Ein neues Haus ist geplant.
Jens Hökenschnieder und sein Team helfen dabei.
Sie arbeiten mit den Chefs der Feuerwehr zusammen.
In Mastholte, Neuenkirchen und Rietberg
kümmern sich Leute um die Ausrüstung.
Sie prüfen und reparieren die Sachen.
Aber manche Arbeiten sind zu viel.
Zum Beispiel die Atem-Schutz-Geräte.
Dann hilft die Stelle für Feuer- und Brand-Schutz.
Stefan Hainke arbeitet dort.
Er ist selbst Feuerwehr-Mann.
In seiner Freizeit hilft er bei Einsätzen.
Bei der Arbeit kümmert er sich um Technik.
Markus Wenkemann ist auch Feuerwehr-Mann.
Er trennt seine Arbeit und sein Ehren-Amt.

Auf dem Bau-Hof gibt es große Wasch-Maschinen.
Nach manchen Einsätzen ist die Kleidung schmutzig.
Dann wird sie gewaschen.
Das macht Stefan Hainke.

Jens Hökenschnieder sagt:
Ein wichtiger Teil ist Brand-Schutz vorher.
Er und sein Team laden Kinder-Gruppen ein.
Sie zeigen, was man bei Feuer tun soll.
Kinder sollen lernen: Ruf 112 an.

Kinder-Gruppen besuchen die Feuerwehr.
Die Mitarbeiter zeigen ein besonderes Haus.
Es ist wie ein Puppen-Haus.
Damit zeigen sie, wie Rauch sich ausbreitet.
Sie erklären, was bei offenen Türen passiert.
Und wie man sich schützen kann.
Markus Wenkemann sagt:
Das Haus ist sehr beliebt.

Manuel Pähler arbeitet auch im Team.
Er hilft bei Brand-Schauen.
Dabei prüfen sie Gebäude.
Sie arbeiten mit dem Kreis Gütersloh zusammen.
Sie beraten die Bau-Abteilung der Stadt.
Sie prüfen neue Gebäude auf Brand-Schutz.

Jens Hökenschnieder sagt:
Die Aufgaben werden mehr.
Die Technik wird besser.
Die Fahrzeuge haben neue Geräte.
Zum Beispiel Wärme-Bild-Kameras.
Jeder Lösch-Zug hat über 100 Einsätze im Jahr.
Darum ist es wichtig,
dass die Ehren-Amtler entlastet werden.