Der Rat verbietet den Verkauf von Lachgas.
Das Verbot gilt für Jugendliche.
Die Stadt Rietberg verbietet den Verkauf.
Das gilt für Jugendliche unter 18 Jahren.
Die SPD hat den Antrag gestellt.
Der Stadtrat hat zugestimmt.
Jugendliche nutzen Lachgas für Rausch.
Das Gas ist farblos und riecht süßlich.
Experten sagen: Das ist gefährlich.
Lachgas kann dem Körper schaden.
Es nimmt Sauerstoff aus dem Blut.
Das kann zu Ohnmacht führen.
Es kann auch Herz-Probleme geben.
Oder Schäden am Gehirn.
Man atmet das Gas aus Kartuschen ein.
Die Kartuschen sind sehr kalt.
Das kann Finger und Lippen verletzen.
Die Stadt sagt: Jugend-Schutz ist wichtiger.
Als das Geld von Händlern.
Der Rat hat eine neue Regel gemacht.
Die Regel soll Jugendliche schützen.
In Rietberg gibt es noch wenig Fälle.
Aber im Sommer könnte es mehr geben.
Auch Automaten dürfen kein Lachgas verkaufen.
Wenn sie Jugendliche nicht stoppen können.
Der Rat will eine Regel für ganz Deutschland.
Aber bis dahin gilt die Regel in Rietberg.
Die Regel ist ein Zeichen für Jugend-Schutz.
Die Regel gilt ab dem 22. Juli.
Sie gilt bis Ende 2027.
Die Stadt weiß nicht: Welche Händler betroffen sind.
Mitarbeiter fragen Jugendliche:
Wo haben Sie das Lachgas gekauft?
Dann können Händler bestraft werden.
Die Stadt prüft nicht alle Läden.
Nur wenn Jugendliche Lachgas haben.
Die Stadt nimmt das Lachgas weg.
Das kostet die Jugendlichen Geld.
Mindestens 60 Euro müssen sie zahlen.


