Die Stadt kann 2,7 Millionen Euro sparen.
Das ist viel Geld für Rietberg.
Die Stadt Rietberg will weniger Geld ausgeben.
Dafür gibt es viele Pläne.
Die Politiker haben schon einige Pläne beschlossen.
Der Kämmerer schreibt die Pläne in den Haushalt für 2026.
Am 6. November zeigt Florian Kapp den Haushalt.
Er ist der Kämmerer von Rietberg.
Dann reden die Politiker über den Haushalt.
Sie können noch etwas ändern.
Im Januar 2026 wird der Haushalt fertig.
Im Dezember entscheidet der Stadtrat über die Steuern für 2026.
Die Politiker reden schon lange über das Sparen.
Die Stadt hat 106 Vorschläge gemacht.
Alle Vorschläge zusammen sparen 2,7 Millionen Euro.
Die Politiker haben den meisten Vorschlägen zugestimmt.
So wird der Haushalt für 2026 besser.
Die Bürger in Rietberg merken die Spar-Pläne.
Der Bürgermeister hat das schon im Mai gesagt.
Alle müssen sparen: die Bürger, die Vereine und die Stadt.
Das Sparen tut weh.
Die Stadt spart auch bei sich selbst.
Die Fenster in Schulen und Ämtern werden nur noch einmal im Jahr geputzt.
Das spart 42.000 Euro im Jahr.
Die Stadt will weniger Porto und Büro-Material ausgeben.
Einige Stellen in der Stadt fallen weg.
Beamte bekommen keinen Bonus mehr.
Einige Dinge werden teurer.
Hunde-Haltung kostet mehr Geld.
Besonders für gefährliche Hunde.
Die Gebühren für die Bücherei und das Freibad steigen etwas.
Fußball-Vereine müssen mehr für Strom zahlen.
Nur Schüler mit Anspruch bekommen eine Bus-Karte.
Die Beiträge für die Ganztags-Schule steigen.
Der Rietberg-Pass gibt es nicht mehr.
Einige Spiel-Plätze werden abgebaut.
Sie werden nicht mehr genutzt.
Grün-Flächen werden weniger gepflegt.
Es gibt weniger neue Pflanzen.
Die Stadt reinigt seltener.
Die Stadt repariert weniger Straßen und Wege.
Jede Spar-Maßnahme spart wenig Geld.
Aber alle zusammen sparen 1,3 Millionen Euro.
Nicht alle Spar-Vorschläge wurden angenommen.
Die Vereine sollen nicht sparen müssen.
Die Büchereien und Sport-Förderung bleiben.
Die Schul-Sozial-Arbeit bleibt auch.
Die Städte in NRW haben wenig Geld.
Auch Rietberg hat wenig Geld.
Der Kämmerer hat das schon 2024 gesagt.
Die Stadt muss jetzt sparen.
Die Politiker reden viel darüber.


