
»Tour de Rietberg« lädt 300 Gäste ein.
Sie besuchen Orte für die Zukunft.
Bürger-meister Andreas Sunder mag seine Tour.
Er trifft die Menschen aus Rietberg.
Die Tour ist einfach.
Sunder zeigt Orte, die sonst zu sind.
Er spricht mit den Bürgern.
Er erklärt, warum Dinge so sind.
Zum Beispiel: Warum liegt Teppich in den Klassen?
Warum kann man die Mensa teilen?
Warum sind nicht alle Wände fertig?
Das neue Gymnasium war eine Station.
Es ist erst seit wenigen Wochen fertig.
Die Stadt hat 38 Millionen Euro für die Schule ausgegeben.
Ganz nah entsteht ein neues Zentrum.
Es heißt Neuland-Campus.
Dort arbeiten viele Menschen.
Firmen aus ganz OWL sollen kommen.
Die Mitarbeiter tauschen sich aus.
Sie lernen und arbeiten zusammen.
90 feste Arbeits-plätze gibt es.
Bis zu 380 Plätze sind flexibel.
Es gibt eine Event-halle.
Und 30 Räume für Treffen.
Jeder Raum sieht anders aus.
Vor einem halben Jahr begann der Bau.
300 Besucher schauten sich den Bau an.
Nächstes Jahr soll es fertig sein.
Bürger-meister Sunder freut sich.
Der Campus entsteht in Rietberg.
Der Stadt-rat gab das Gelände frei.
Es ist 10.000 Quadrat-meter groß.
Die Wirtschaft soll stark sein.
Dann kann die Stadt Projekte bezahlen.
Zum Beispiel das neue Gymnasium.
Die Tour war im Stadtteil Rietberg.
Auf dem Schul-hof gab es Würstchen.
Und kühle Getränke.
300 Gäste schauten sich die Schule an.
Sie sahen Klassen- und Fach-räume.
Auch die Aula und Dach-terrassen.
Die Schule gefällt vielen.
Sie sagen: Die Räume sind toll.
Sunder und seine Mitarbeiter bekommen Lob.
1000 Schüler gehen jetzt auf die Schule.




