Fördermittel
Manche Projekte für den Klima-Schutz kosten viel Geld.
Die Stadt Rietberg bekommt Geld vom Staat.
Nur so kann sie die Projekte machen.
Manche Projekte für den Klima-Schutz kosten viel Geld.
Die Stadt Rietberg bekommt Geld vom Staat.
Nur so kann sie die Projekte machen.
Die Stadt Rietberg hat Geld bekommen.
Das Geld ist für Klima-Schutz-Projekte.
Das Geld kommt vom Staat.
Hier lesen Sie:
Welche Projekte Geld bekommen haben.
Das Bundes-ministerium für Umwelt fördert das.Name von dem Projekt:
Die Stadt saniert die Flut-licht-anlage.
Die Anlage ist am Sport-platz vom Gymnasium Nepomucenum Rietberg.
Das Gymnasium ist in Rietberg.
Den Namen haben wir so bekommen.
Zeit für die Bewilligung:
Das Projekt läuft von Ende März 2026
bis Mitte April 2026.
Förderkennzeichen: 67K32606
Ziel von dem Projekt:
Die Stadt tauscht die alte Halogen-anlage aus.
Sie baut eine neue LED-anlage ein.
So spart die Stadt Energie.
Geld für das Projekt:
Das Bundes-ministerium für Umwelt fördert das Projekt.
Das Ministerium heißt: Bundes-ministerium für Umwelt, Klima-schutz, Natur-schutz und nukleare Sicherheit.
Der Deutsche Bundestag hat das beschlossen.
Das Bundes-umwelt-ministerium macht die Nationale Klima-schutz-initiative.
Seit 2008 fördert das Ministerium viele Projekte.
Die Projekte sollen weniger Treib-haus-gase machen.
Die Projekte helfen auf verschiedene Weise:
Sie machen Pläne für die Zukunft.
Sie geben Tipps und Geld.
So entstehen gute Ideen.
Die Initiative hilft beim Klima-schutz vor Ort.
Alle können davon etwas haben:
Verbraucher, Firmen, Städte und Schulen.
Die Europäische Union gibt Geld dafür.Name vom Projekt:
Die Stadt-Verwaltung soll klimaneutral werden.
Das Ziel ist das Jahr 2022.
Zeit vom Projekt:
Von 1. Mai 2019 bis 31. Dezember 2022.
Förderkennzeichen: 34.EFRE-0300149
Kosten und Förderung:
Die Kosten sind 3.013.468,67 Euro.
80 Prozent davon zahlt die Förderung.
Partner im Projekt:
just architects, Technologiepark 31, 33100 Paderborn
und
GEF Ingenieur AG, Ferdinand-Porsche-Str. 4a, 69181 Leimen.
Wer macht das Projekt:
Die Stadt Rietberg.
Die Abteilungen Hochbau und Tiefbau.
Ziel vom Projekt:
Die Stadt-Verwaltung soll klimaneutral werden.
Das Projekt soll helfen.
Die Stadt-Verwaltung soll 2022 klimaneutral sein.
Die Maßnahmen sparen Treibhaus-Gase.
Im Vergleich zu 2015 sind es 46 Prozent weniger.
Im Vergleich zu 2010 sind es 78 Prozent weniger.
Die Maßnahmen sind für große Verbraucher.
Das sind Schulen, das Freibad, Gebäude und Autos.
1. Neue Heiz-Anlage bauen.
Die Heiz-Anlage nutzt Holz-Hackschnitzel.
2. Wärme-Netz für die Altstadt bauen.
Das Netz versorgt die Gebäude der Stadt.
3. Autos ohne CO2 für die Stadt kaufen.
Die Autos fahren mit Strom.
4. Das Gebäude Cultura sanieren.
Es soll weniger Energie verbrauchen.
Es soll besser für das Klima sein.
5. Computer-System für die Heiz-Anlage.
Das System steuert die Wärme-Versorgung.
Es überwacht die Gebäude.
6. Fach-Leute für das Projekt einstellen.
Die Fach-Leute helfen bei der Arbeit.
Förderung:
Das Land Nordrhein-Westfalen gibt Geld.
Das Geld kommt aus Europa.
Es ist für Wachstum und Jobs.
Das Bundes-ministerium für Umwelt hilft bei dem Projekt.Name vom Projekt:
Ein Plan für das Klima in Rietberg.
Der Plan heißt: Anpassung an den Klima-wandel.
Zeit vom Projekt:
Das Projekt läuft vom 1. Juli 2019
bis zum 30. September 2020.
Förderkennzeichen: 03K10139
Kosten und Förderung:
Die Kosten sind 97.104,00 Euro.
Die Förderung zahlt 50 Prozent.
Diese Partner machen mit:
K.PLAN – Klima.Umwelt&Planung.
Adresse: Steinring 55, 44789 Bochum.
EPC ist auch dabei.
Adresse: Ruhrallee 185, 45136 Essen.
Wer macht das Projekt:
Die Stadt Rietberg.
Die Abteilung heißt: Stadt-entwicklung.
Das will das Projekt:
Das Wetter wird extremer.
Stürme, Hitze und starker Regen nehmen zu.
Das sagt die Klima-forschung.
Die Schäden können groß sein.
Die Stadt Rietberg will sich vorbereiten.
Sie sucht Lösungen für Gebäude und Organisation.
Es soll einen Plan geben.
Der Plan zeigt: So ist die Lage jetzt.
Und so kann man sich anpassen.
Alle sollen mitreden: Bürger, Firmen, Politik.
So versteht jeder die Risiken besser.
Und alle sind für Änderungen.
Jeder kann selbst etwas tun.
Zum Beispiel: Häuser schützen.
Oder Gärten anders gestalten.
Wer fördert das Projekt:
Das Bundes-ministerium für Umwelt fördert es.
Das hat der Bundestag beschlossen.
Das Bundes-umwelt-ministerium macht seit 2008 Projekte.
Die Projekte sollen das Klima schützen.
Es gibt viele Ideen.
Manche sind große Pläne.
Andere sind direkte Hilfe.
So hilft die Initiative allen.
Zum Beispiel: Bürgern, Firmen, Städten.
Auch Schulen profitieren davon.
Das Bundes-ministerium für Umwelt hilft dabei.Name vom Projekt: DAS-A.2: Klima-Konzept für Rietberg umsetzen
Zeit für das Projekt: 01.01.2023 bis 31.12.2024
Förder-Programm: DAS - Geld für Klima-Schutz-Maßnahmen
Schwerpunkt von der Förderung: Stadt fängt mit Klima-Anpassung an
Förderkennzeichen: 67DAA00542
Kosten und Förderung: 74.360,32 Euro.
Davon zahlt der Staat 80 Prozent.
Partner für das Projekt: Noch nicht bekannt
Wer macht das Projekt: Stadt Rietberg – Bereich Stadt-Entwicklung
Ziel und Inhalt vom Projekt:
Die Stadt Rietberg hat 2020 ein Konzept gemacht.
Das Konzept ist für Klima-Schutz.
Die Stadt will die Ergebnisse jetzt nutzen.
Sie will Projekte mit den Bürgern umsetzen.
Dafür braucht die Stadt Fach-Leute.
Die Fach-Leute heißen Klima-Anpassungs-Management.
Sie helfen bei der Arbeit.
Sie machen Pläne für 9 verschiedene Aufgaben.
Wer gibt das Geld: Bundes-ministerium für Umwelt.
Das Geld kommt vom Deutschen Bundestag.
Das Bundes-ministerium für Umwelt fördert das.Name vom Projekt:
KSI: Beratung für Klima-Schutz in Rietberg
Zeit für das Projekt:
Von 01.04.2023 bis 30.09.2024.
Förderkennzeichen: 67K22328
Kosten und Förderung:
Die Kosten sind 18.000 Euro.
70 Prozent davon sind Förderung.
Das sind 12.600 Euro.
Partner im Projekt:
e&u Energiebüro GmbH
Markgrafenstraße 3
33602 Bielefeld
Wer macht das Projekt:
Stadt Rietberg
Abteilung für Stadt-Entwicklung
Ziel vom Projekt:
Die Stadt Rietberg will Klima-neutral sein.
Das Ziel war für das Jahr 2022.
Aber das Ziel ist noch nicht genau geplant.
Es gibt auch keine Regeln dafür.
Deshalb weiß die Stadt nicht:
Wie weit ist sie schon.
Die Stadt will jetzt prüfen:
Was hat sie schon geschafft.
Was muss sie noch tun.
Und bis wann.
Die Stadt macht einen Plan.
Der Plan hat Maßnahmen.
Die Politik soll den Plan beschließen.
Mindestens eine Maßnahme muss kommen.
Am besten fünf Maßnahmen.
Dafür gibt es Geld im nächsten Jahr.
Das Bundes-Umwelt-Ministerium fördert Klima-Schutz.
Das macht es seit 2008.
Es gibt viele Projekte.
Die Projekte sollen weniger Treib-Haus-Gase machen.
Die Projekte helfen bei vielen Dingen:
Bei Plänen für die Zukunft.
Bei Tipps für jetzt.
Bei Geld für Maßnahmen.
Viele Menschen haben gute Ideen.
Die Projekte helfen vor Ort.
Alle können mitmachen:
Sie als Bürger.
Firmen.
Städte.
Schulen.
Das Bundes-ministerium für Digitales und Verkehr gibt Geld.
Der Deutsche Bundestag hat das beschlossen.
Förderung für schnelles Internet
im Außen-Bereich von Rietberg
Akten-Zeichen: 832.5/3-21 09NW300732
Das sind die Ziele:
Die Stadt Rietberg will schnelles Internet für alle.
Ein Test hat gezeigt: Einige Orte haben zu langsames Internet.
Das gilt jetzt und auch in den nächsten 3 Jahren.
Die Stadt will 68 Adressen mit schnellem Internet versorgen.
Davon sind 66 Privat-Häuser.
Und 2 Grund-Schulen in Bokel und Westerwiehe.
Die Häuser liegen außerhalb von der Stadt.
In Rietberg ist das Internet sehr unterschiedlich.
Manche haben schon schnelles Internet.
Aber nicht alle haben es.
So weit ist das Projekt:
Die Stadt Rietberg hat einen Antrag gestellt.
Sie wartet auf die Antwort von atene KOM GmbH.
Am 7. August 2023 gab es eine vorzeitige Bau-Erlaubnis.
Bald soll mit dem Bau begonnen werden.
Der Bau soll nach 26 Wochen fertig sein.
Das Land NRW hat schon zugestimmt.
Wenn der Bund zustimmt, gibt es Geld vom Land.
Hilfe vom Bund:
Der Bund gibt Geld für das Projekt.
Das Land NRW gibt auch Geld dazu.
Wer fördert das Projekt:
Das Bundes-Ministerium für Digitales und Verkehr.
Das hat der Deutsche Bundestag beschlossen.
Name vom Projekt:
Die Stadt Rietberg plant die Wärme-Versorgung.
Zeit für das Projekt:
Vom 01.07.2023 bis 30.06.2024.
Förderkennzeichen: 67K24234
Kosten und Förderung:
Die Kosten sind 66.499 Euro.
Davon zahlt der Staat 59.849 Euro.
Das sind 90 Prozent.
Partner im Projekt:
greenventory GmbH
Georges-Köhler-Allee 302
79110 Freiburg im Breisgau
Wer macht das Projekt:
Stadt Rietberg
Abteilung Stadt-Entwicklung
Ziel vom Projekt:
Die Stadt Rietberg will das Klima schützen.
Sie will bald keine schädlichen Gase mehr ausstoßen.
Besonders wichtig ist die Wärme für Häuser.
Im Oktober 2023 hat das Projekt begonnen.
Ein Planungs-Büro und die Stadt-Verwaltung arbeiten zusammen.
Der Wärme-Plan zeigt:
- Wie die Wärme jetzt ist.
- Wo es gute Möglichkeiten gibt.
- Welche Ziele es gibt.
- Welche Schritte nötig sind.
Der Plan hilft bei Investitionen.
Er zeigt:
- Wo Wärme-Netze gut sind.
- Wo einzelne Heizungen besser sind.
Im Projekt gibt es zwei Workshops.
Dort treffen sich:
- Die Stadt-Verwaltung.
- Politiker.
- Energie-Firmen.
- Unternehmen.
- Andere wichtige Gruppen.
Am Ende entscheidet die Politik über den Plan.
Der Plan zeigt:
Was in den nächsten Jahren gemacht wird.
Das Bundes-Umwelt-ministerium fördert Klima-Schutz.
Es macht das seit 2008.
Die Projekte sollen weniger schädliche Gase verursachen.
Die Projekte sind sehr unterschiedlich.
Manche sind große Pläne.
Andere sind direkte Hilfe oder Geld für Projekte.
Viele gute Ideen kommen so zustande.
Der Klima-Schutz wird überall wichtig.
Alle können davon profitieren:
- Bürger.
- Unternehmen.
- Städte.
- Schulen.
Name vom Projekt:
Stadt Rietberg macht die Straßen-Lichter besser.
Das ist der erste Bau-Abschnitt.
Zeit für die Förderung:
Vom 1.10.2025 bis 30.9.2026.
Förderkennzeichen: 67K31736
Planung und Bau beobachten:
Firma SKEIDE-Ingenieurbüro-Elektrotechnik GmbH & Co. KG.
Die Internet-Seite ist www.skeide-ib.de.
Wer macht die Arbeit:
Stadt Rietberg.
Abteilung für Straßen und Abwasser.
Ansprech-Person ist Frank Lange.
E-Mail: frank.lange@stadt-rietberg.de.
Die Stadt bekommt Geld für das Projekt.
Das Geld kommt vom Bundes-Umwelt-ministerium.
Die Regeln stehen in einem Papier vom 16.9.2025.
Die Stadt hat am 30.9.2024 einen Antrag gestellt.
Die Stadt will noch mehr Straßen-Lichter tauschen.
Das ist der zweite Bau-Abschnitt.
Es sollen 274 Lichter weniger Strom brauchen.
Dann spart die Stadt über 50 Prozent Energie.
Und es entsteht weniger CO2.
Jetzt plant die Stadt alles.
Bald gibt es eine Ausschreibung.
Die Arbeiten sollen Anfang 2026 starten.
Hier gibt es bald mehr Infos.
Die Stadt spricht auch in ihren Sitzungen darüber.
Und die Zeitung berichtet.
Nationale Klimaschutzinitiative
Das Bundes-Umwelt-ministerium hilft seit 2008.
Es gibt Geld für Projekte zum Klima-Schutz.
Die Projekte sollen weniger schädliche Gase machen.
Es gibt viele verschiedene Projekte.
Manche machen Pläne für die Zukunft.
Andere helfen direkt mit Geld.
Viele Menschen haben gute Ideen.
Die Projekte helfen überall in Deutschland.
Alle können mitmachen:
Menschen, Firmen, Städte und Schulen.