Deutsches Rotes Kreuz meldet nur wenige Einsätze

Das Bild zeigt Rietbergs Bürgermeister Andreas Sunder und zahlreiche Helfer des Deutschen Roten Kreuzes.
Besuch in der Einsatzzentrale: Bürgermeister Andreas Sunder dankt allen Helferinnen und Helfern an Altweiber.

Altweiber - Jecken feiern friedlich und sicher

Rietberg. Wenn die Einsatzzentrale nicht viel zu tun hat, spricht das für den Rietberger Karneval. Der erste großen Straßenkarnevals-Tag ist am Altweiber-Donnerstag sehr friedlich verlaufen. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) meldete nur wenige Einsätze.

Stefanie Merschbrock, Vorsitzende des DRK-Ortsverbands Rietberg, berichtet von 34 Personen, die behandelt werden mussten. Für drei von ihnen endete der Tag im Krankenhaus. Von 11 alkoholisierten Feierenden, die Hilfe benötigten, waren 2 unter 18 Jahre alt. DRK-Einsatzleiter Markus Hillemeyer betont: „Die sanitätsdienstliche Absicherung der Veranstaltung verlief insgesamt ruhig bis normal. Das Einsatzaufkommen war unter den Erwartungen vergleichbarer Veranstaltungen. Die Zusammenarbeit mit Veranstalter, Ordnungsamt, Polizei und Feuerwehr verlief jederzeit konstruktiv und reibungslos.“

Bereits am Altweibertag hatten Bürgermeister Andreas Sunder und Beigeordneter Florian Kapp die Einsatzzentrale am Rietberger Schulzentrum besucht und sich für das Engagement im Rietberger Karneval bedankt.