
Sportheim nach einem Jahr Bauzeit fertiggestellt
Rietberg-Neuenkirchen. Ein modernes Gebäude mit neuester Technik, Gründach und Photovoltaikanlage. Das ist immer eine gute Investition in die Zukunft – erst recht für einen Verein. Der TuS Westfalia Neuenkirchen verfügt ab sofort ein solches, modernes Gebäude, das als Sportheim dient. Gut ein Jahr nach dem Baustart ist am Freitag auf Einladung von Bürgermeister Andreas Sunder die Einweihung gefeiert worden.
Drei Millionen Euro hatte der Rietberger Stadtrat für dieses Projekt zur Verfügung gestellt. Mehr als die Hälfte der Kosten für den Neubau konnte durch Fördergelder vom Land Nordrhein-Westfalen aus dem Programm „Investitionspakt Sportstätten“ gedeckt werden. Der TuS Westfalia Neuenkirchen hatte bereits vor Jahren den Wunsch nach einem neuen Sportheim geäußert. Umso größer war nun am Freitag die Freude darüber, dass alles fertig ist. Und, das betonte Bürgermeister Andreas Sunder, es werde wahrscheinlich weniger Geld benötigt als erwartet. Er rechnet damit, dass die Maßnahme etwa eine halbe Million günstiger wird als veranschlagt. Der Stadt Rietberg als Bauherr habe mit dem Architekturbüro Melisch aus Gütersloh ein kompetenter und verlässlicher Partner zur Seite gestanden.
Der eingeschossige Neubau ist auf einer Fläche zwischen zwei Fußballplätzen entstanden und bietet insgesamt 580 Quadratmeter Fläche. Spieler- und Schiedsrichterumkleiden, Duschen und Sanitäranlagen stehen ebenso zur Verfügung wie Räume für die Geschäftsstelle von TuS Westfalia Neuenkirchen sowie ein Vereinsraum mit Ausgabeküche und Theke.

