Sportverein und Schulen teilen sich Funktionsgebäude

Die genannten Personen stehen vor dem neuen (eingeschossigen) Multifunktionsgebäude und schauen in die Kamera. Das Gebäude ist hell verklinkert.
Stephan Brahmst, Sport-Koordination am Gymnasium und zugleich 3. Vorsitzender des Stadtsportverbandes Rietberg, Matthias Stolper (Leiter des Gymnasiums Nepomucenum), Burkhard Ernst als Leiter der Gesamtschule Rietberg, Hubert Splietker, Leiter der städtischen Hochbauabteilung, Sportabzeichenobmann Willi Wilma und Bürgermeister Andreas Sunder (von links) besichtigten jetzt das neue Multifunktionsgebäude auf dem Sportplatz am Torfweg. Foto: Stadt Rietberg

Jetzt auch Duschen und Toiletten auf dem Sportplatz

Rietberg. Eine große Unterstützung für die Schulen und den Sport ist das neue Multifunktionsgebäude auf dem Sportplatz am Torfweg in Rietberg. Gemeinsam mit zwei Schulleitern und Vertretern des Sports hat Bürgermeister Andreeas Sunder das neue Gebäude jetzt in Betrieb genommen.

Ein Besprechungsraum bietet zum Beispiel den Sportabzeichen-Abnehmern eine gute Möglichkeit für Zusammenkünfte. Er dient zugleich als Erste-Hilfe-Raum, falls sich auf dem Sportplatz jemand verletzen sollte. Über die neuen Räumlichkeiten freuen sich die Aktiven des Sportvereins TuS Viktoria Rietberg ebenso wie die Leiter der beiden weiterführenden Schulen im Schulzentrum. Toiletten und Duschen sind ebenfalls vorhanden. Die gab es direkt am Sportplatz bisher gar nicht. 

Ferdi Schumacher, Leichtathletiktrainer und Sportabzeichen-Abnehmer, hatte die Notwendigkeit solcher Räumlichkeiten immer wieder betont. Schließlich hat die Politik den Weg frei gemacht für das Funktionsgebäude, dass sich Schulen und Vereine nun teilen. Bürgermeister Andreas Sunder und Hubert Splietker, Leiter der städtischen Hochbauabteilung, führten die Vertreter der Nutzergruppen jetzt durch das neue Gebäude, das gleich neben der Heizzentrale, aber auch dicht an der Laufbahn positioniert ist. „Hier haben wir etwas Sinnvolles geschaffen, das gleich von mehreren Gruppen genutzt werden kann“, freute sich Andreas Sunder.